Dieser Satz des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn ist für mich einer der wichtigsten Sätze des vergangenen Jahres. Viele Entscheidungen mussten getroffen werden in der Politik, der Wirtschaft, in Vereinen und Organisationen und im privaten Leben, und sicher waren nicht alle angemessen. Im neuen Jahr geht es so weiter. Wie eine bleierne Decke legt sich der Lockdown über Land und Gemüt.
Für das Gesicht gibt’s die Maske, für die Hände die Desinfektion. Und für den Bauch, bei dem Stress, einen leckeren Krapfen. Gesorgt ist für den Leib. Bloß was ist mit der Seele? Wie? Seele? Was ist die schon?
In ihrem geistlichen Wort fragt Pfarrerin Karola Schürrle danach, was durch diese Zeit trägt.
Also mal ganz ehrlich. Ich hätte das vor einem Jahr nicht gedacht.
„Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst!
Glaube ist etwas tolles, Ostern wird kommen und nicht verschoben.
„Mögen die Herausforderungen deines Lebens für dich sein wie die Kurve einer Straße.“
Zu meinem letzten Geburtstag bekam ich eine Karte, in der die Glückwünsche mit fol
„Denn Gott hat uns nicht den Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Tim.1,7)
Nickis Sohn isst jeden Tag sein Müsli aus derselben Schüssel. Es ist die mit dem Löwenkopf, die er zu seinem 1. Geburtstag geschenkt bekommen hat. Dieses Ritual ist für ihn wichtig, es bedeutet für ihn Struktur, Sicherheit und Ordnung in seinem Leben. Vielleicht fällt ihnen auch so ein Ritual aus ihrem eigenen Leben ein?
Fasten in Zeiten von Corona
Seit frühen Zeiten bereiten sich Christinnen und Christen mit Verzicht auf das Osterfest vor.
Die Botschaft des Neuen Testamentes ist eine Ermutigung zum Leben in allen Gegensätzen.
Unser Leben, unser Alltag, ist immer wieder von Gegensätzen geprägt.
Zwischen Karfreitag und Ostersonntag, zwischen Schmerz und Freude – mitten im Leben und Glauben
Der heutige Karsamstag liegt zwischen dem blutigen, schmerzhaften Tod Je
