Aktuelles

Willkommen

Hospizgottesdienst
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Unter diesem Thema veranstaltet der Hospiz Verein Erlangen zusammen mit der katholischen Gemeinde Herz Jesu seinen ökumenischen Gedenkgottesdienst 2022. Wir laden Angehörige und Trauernde, aber auch alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden des Hospizvereins, des stationären Hospizes und von Palliavita, sowie Freunde der Hospizidee und alle Interessierten sehr herzlich dazu ein.
Gemeinsam wollen wir in diesem Gottesdienst verschiedene Blickrichtungen einnehmen:

  • zurück, aber auch nach vorne,
  • auf unsere Verstorbenen, aber auch auf uns,
  • auf unsere Mitmenschen und natürlich auf Gott.

Der Gottesdienst , der auch den Auftakt zum 35-jährigen Jubiläumsjahr des Hospiz Vereins Erlangen e.V. bildet, wird vom Vorbereitungsteam des Hospizvereins mit Pfarrerin Cordula von Erffa, sowie mit den kath. und ev. Geistlichen vor Ort gestaltet.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Sabine Hornung wurde im Kreuz+Quer feierlich verabschiedet. (Vorne v.l.) Monika Köhler, KASA, Dekan Peter Huschke, Elke Bollmann, übergreifende Einrichtungsleitung Soziale Dienste, Gabriele Koszanowski, Bereichsleiterin Soziale Dienste, Elke Ernstberger, Bereichsleiterin Psychische Erkrankung, Sabine Hornung, scheidende Bereichsleitung Soziale Dienste, Pfarrer Matthias Ewelt, Vorstand, Gabi Rubenbauer, Vorständin.
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Sabine Hornung, langjährige Leiterin der Sozialen Dienste im Diakonischen Werk Erlangen und der Bezirksstelle der Diakonie Bayern im Ev.-Luth. Dekanat verabschiedet sich in den Ruhestand. Einen Großteil ihres Verantwortungsbereiches übernimmt Elke Bollmann, bisher Leiterin der Tafel Erlangen.

ERLANGEN. Am Mittwoch den 13. Dezember wurde Sabine Hornung, Leiterin der Bezirksstelle und Bereichsleiterin der Sozialen Dienste der Diakonie Erlangen in den Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Haus der Kirche KREUZ+QUER dankten Vorstand und Mitarbeitende der 63-Jährigen für ihr langjähriges und prägendes Wirken in der Diakonie. „Der positive Beitrag, den Frau Hornung zur Entwicklung der Diakonie in Erlangen geleistet hat, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, betonte Vorstand Pfarrer Matthias Ewelt, „dazu gehört auch, dass sie entscheidend beim Zusammenwachsen mit der Stadtmission Nürnberg mitgewirkt hat“.

Umbau der Leitungsstruktur
Ab sofort wird Elke Bollmann als übergreifende Einrichtungsleitung die Sozialen Dienste der Diakonie Erlangen, zu denen auch die Tafel gehört, führen. Gleichzeitig werden die Sozialen Dienste in Erlangen noch stärker im Unternehmensverbund von Stadtmission Nürnberg und Diakonie Erlangen aufgehen. Erlanger KASA (Sozialberatung), diakonische Wohnungslosenhilfe, Bahnhofsmission, Tafel und Integrationsberatung sind dann Teil des großen Fachbereiches „Beratungsdienste & Gefährdetenhilfe“ für die Region Nürnberg-Erlangen. Dieser wird von Gabi Koszanowski geleitet.

Hornung: „Jeder ist wichtig und wertvoll“

Pfarrer Dr. Jochen Nentel
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Pfarrer Dr. Jochen Nentel tritt zum 1. Februar sein Amt an

Das Evangelische Dekanat Erlangen freut sich bekannt zu geben, dass Dr. Jochen Nentel zum 1. Februar 2021 die Stelle als Leiter des Schulreferats antritt. Herr Nentel ist zurzeit geschäftsführender Pfarrer in der Kirchengemeinde St. Matthäus in Nürnberg–Nord. Aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen im Schuleinsatz an Grundschule und Gymnasium, wie auch in der gemeindlichen Jugend- und Konfirmandenarbeit und seiner Lehrtätigkeit, ist er für diese Stelle geradezu prädestiniert. Denn seine Fachkenntnisse vermittelt er auch als Dozent für Altes Testament im Fachunterricht am Lehrstuhl für Religionspädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Dr. Nentel ist überzeugt: „Die Zukunft unserer Kirche liegt zusammen mit der Gemeindearbeit ganz wesentlich im Religionsunterricht.“ Besonders freut sich der 52-jährige Theologe, die neuen Kolleg*innen aus den unterschiedlichen Berufsgruppen kennen zu lernen und wünscht: „Viel Kraft und eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, gerade angesichts der sich verschärfenden Unterrichtsbedingungen.“

Das Dekanat Erlangen und alle Mitarbeitenden freuen sich auf die gute Zusammenarbeit und wünschen Herrn Nentel alles Gute und Gottes Segen für das neue Amt.

Corona-Impfung? Na klar!
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Die bayerische Landeskirche und Diakonie rufen dazu auf, sich gegen Corona impfen zu lassen.

Mit dem Slogan "Corona-Impfung? Na klar!" stellt sich die ELKB hinter die Impfkampagne der Bundesregierung. Sie wirbt auf Webseiten und in den sozialen Medien für die Corona-Impfung, lädt die Kirchengemeinden dazu ein, sich  zu beteiligen.

Die Diakonie Bayern bietet auf ihrer Webseite Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Corona-Impfung.

Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft.
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Aufruf zur 63. Aktion Brot für die Welt

Vor unseren Augen vertrocknen Wälder und Wiesen ‒ in Simbabwe folgen auf immer verheerendere Dürren jedes Jahr heftigere Zyklone, deren Regenfluten Felder und Siedlungen zerstören. Temperaturen steigen ins Unerträgliche, Ernten werden vernichtet, Hunger bedroht das Überleben von Millionen Menschen. Der Klimawandel trifft jeden Winkel der Welt: Entweder viel zu viel oder viel zu wenig Wasser ‒ das sind zwei Gesichter der gleichen globalen Krise. Und seitdem die Wassermassen in Folge von Starkregen auch in vielen Regionen Deutschlands im Juli 2021 viele Menschenleben gekostet und massive Zerstörungen angerichtet haben, erfahren auch wir die Folgen des Klimawandels nicht mehr nur als Trockenheit.

Beide Gesichter der Klimakrise offenbaren schmerzhaft, dass das sensibel aufeinander abgestimmte Gesamtgefüge unserer Einen Welt mehr und mehr aus dem Takt gerät. Wir spüren deutlicher denn je, dass wir auf diesem Planeten nur gemeinsam eine Zukunft haben ‒ nur dann, wenn wir gemeinsam verhindern, dass die Zerstörungen durch Trockenheit und Überflutung hier wie dort weiter zunehmen. Wenn wir die Folgen des Klimawandels überall auf der Erde bekämpfen und seine Ursachen konsequent angehen.

Die Klimakrise betrifft uns alle, aber sie trifft uns auf sehr unterschiedliche Weise: Diejenigen, die am wenigsten dazu beigetragen haben, leiden am meisten. Es sind die Ärmsten, die sich vor Dürren, Wirbelstürmen und Wassermassen nicht schützen können. Sie sind den extremen Wetterlagen direkt ausgesetzt. Ihr tägliches Brot ist in Gefahr ‒ nicht in zehn Jahren oder morgen, sondern: jetzt.

Online Spenden hier: https://www.brot-fuer-die-welt.de/spenden/jetzt-helfen/spenden.php

Dekan i.R. Dr. Gottfried Seitz
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Dekan und 1. Pfarrer in Erlangen-Neustadt - 1.2.1981 bis 31.10.1996
Das Dekanat Erlangen, alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und die Gemeindeglieder der Erlanger Neustadt, die das segensreiche Wirken von Dekan i.R. Dr. Gottfried Seitz in den Jahren 1981 bis 1996 miterlebt haben, nehmen in dankbarer Erinnerung Abschied.
Dekan i.R. Seitz verstarb am 25. November 2021 im Alter von 88 Jahren in Prien am Chiemsee.

In seiner Amtszeit gründete er 1984 den Freundeskreis zur Förderung der Kirchenmusik an der Neustädter (Universitäts-) Kirche. Bereits im gleichen Jahr wurde die Neustädter Kantorei durch Ekkehardt Wildt ins Leben gerufen. Im Jahre 1987 gelang Dr. Seitz die Anschaffung des neuen Abendmahlstisches für den Kirchenraum.
Die Bildungsarbeit war ihm, als ehemaliger Leiter des Münchner theologischen Prüfungsamtes und Referent für Fortbildungen ein großes Anliegen, so dass er die Entstehung des Evang. Bildungszentrum (EBZ), jetzt Stadtakademie / BildungEvangelisch auf den Weg brachte.
Auch über die Grenzen des Dekanats hinaus setzte er sich für die Kirche Christi in der weiten Welt ein, wobei er besonders die Partnerschaft des Dekanats mit der Theol. Hochschule Makumira / Tansania förderte.

Das Dekanat Erlangen wird das erfolgreiche und segensreiche Wirken von Dekan i.R Dr. Seitz stets dankbarer Erinnerung bewahren. Unsere Anteilnahme und unser tiefes Mitgefühl gelten der Familie und den Freunden von Dekan i.R. Dr. Gottfried Seitz.

Im Namen des Dekanats Erlangen,

Dekan Peter Huschke

Annekathrin Preidel vor der Videowand bei der digitalen Landessynode
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Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern hat heute im Rahmen ihrer digital durchgeführten Herbsttagung folgendes Wort der Synode beschlossen:
 
Wort der Synode
„Wir denken an eure Arbeit in der Liebe und danken Gott dafür“ (1 Thess 1,2-3)

Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern richtet sich an alle Mitarbeitenden in Diakonie und Kirche in Bayern und dankt ihnen für ihren außerordentlichen Einsatz in der Corona-Pandemie. Durch sie ist Kirche nahe bei den Menschen, auch da, wo andere Abstand halten oder halten müssen. Dafür sind wir ihnen dankbar. Durch ihre diakonische Arbeit erleben Menschen in existenziellen Notlagen wichtige Unterstützung und Hilfe. 
Weit über 100.000 Mitarbeitende der verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Unternehmen sowie kirchlicher Träger in Bayern leisten inzwischen seit über 20 Monaten einen unersetzlichen Beitrag zur Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Sie pflegen, behandeln, begleiten und betreuen Menschen in Kliniken, Einrichtungen für Senioren oder Menschen mit Behinderung, Jugendhilfe- oder Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie Beratungsstellen. Dies ist oft verbunden mit einem hohen Risiko für die eigene Gesundheit, sei es aufgrund von drohender Ansteckung mit dem Corona-Virus oder wegen der enormen körperlichen und psychischen Belastungen. Sie leisten diese Arbeit mit außerordentlichem Engagement und Einsatz. Die Landessynode schließt in ihren Dank all jene Mitarbeitenden ein, die in anderen Einrichtungen und Organisationen einen vergleichbaren Dienst leisten.
 
Die Synode fordert alle kirchlich, politisch und gesellschaftlich Verantwortlichen im Sozial- und Gesundheitswesen auf, sich mit Nachdruck für eine spürbare Verbesserung der Rahmenbedingungen in diesen Berufszweigen einzusetzen.
 
Geiselwind/München, 25. November 2021
Johannes Minkus, Pressesprecher
 

„Nichts ist gut in Afghanistan!“
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„Nichts ist gut in Afghanistan!“ (Margot Käßmann, 2010) – Und sonst?

„Nichts ist gut in Afghanistan“, das sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirchen in Deutschland in der Neujahrspredigt 2010. Der Sturm der Entrüstung war groß – und doch hatte sie Recht: der Afghanistaneinsatz wurde zur Tragödie. Der Buß- und Bettag 2021 fragt nach Schuld und Verantwortung für Afghanistan und in aktuellen Konflikten. Link zum Clip bei YouTube.

  • Worte: Prof. Luibl
  • Musik: Christoph Morath

Mittwoch 17. November – 9.30 Uhr – Johanneskirche Erlangen

Welten - Wege- Wendepunkte
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Ausstellung zum 300. Weihejubiläum der Altstädter Kirche
12. September 2021 – 20. März 2022

Vor 300 Jahren, am 2. März 1721, wurde die Altstädter Kirche nach über zehnjähriger Bauzeit der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Der heutige Barockbau am Martin-Luther-Platz, dessen weithin sichtbarer Turm die Stadtsilhouette prägt, ist schon das dritte Gotteshaus an dieser Stelle. Zwei Vorgängerbauten fielen 1632 der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg und dem verheerenden Stadtbrand von 1706 zum Opfer.

Die Ausstellung erzählt anhand zehn ausgewählter Objekte die bewegte Geschichte der Altstädter Kirche. Manche der Exponate prägen den Kirchenraum bis heute, andere sind nur selten zu sehen oder werden zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Kostbare Kunstschätze wie eine gotische Holzskulptur stehen neben Alltagsgegenständen wie einem Gaskocher.

https://stadtmuseum-erlangen.de/de/sonderausstellungen/welten-wege-wendepunkte

Podcasts der FAU zu den 10 Stationen: https://www.welten-wege-wendepunkte.de/

Besondere Veranstaltungen im Dekanat Erlangen

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