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Bedford-Strohm zum Weltflüchtlingstag: „Wir sind nicht ohnmächtig“

EKD-Ratsvorsitzender ruft zum internationalen Gedenktag zu Solidarität mit Geflüchteten auf

Landesbischof Bedford-StrohmZum diesjährigen Weltflüchtlingstag am 20. Juni hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm dazu aufgerufen für die Würde und Rechte von Geflüchteten einzutreten:
 
„Fast 80 Millionen Menschen sind weltweit vertrieben oder auf der Flucht. Die meisten Geflüchteten finden Aufnahme in Nachbarländern, denen selbst das Nötigste fehlt. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Lage von Menschen auf der Flucht noch verschärft. Der Weltflüchtlingstag erinnert uns an ihr Schicksal - und in diesem Jahr auch an 70 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention“, so Bedford-Strohm. Die Konvention sei das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz und bis heute unverzichtbar. „Die Würde und die Rechte von Menschen auf der Flucht sind unverhandelbar - gerade in der Europäischen Union und an ihren Grenzen“, erinnerte Bedford-Strohm. Er rief dazu auf, für Geflüchtete aktiv einzutreten: „So groß die Not weltweit auch ist, wir sind nicht ohnmächtig. Wir können helfen, indem wir für Menschen in Not beten und sie damit dem Vergessen entreißen; indem wir für eine Politik eintreten, die Schutzbedürftige aufnimmt und Fluchtursachen lindert; indem wir spenden an die Diakonie Katastrophenhilfe oder andere Organisationen; indem wir weiter an der Seite derjenigen bleiben, die unsere Solidarität und die Hilfe brauchen“, so der EKD-Ratsvorsitzende.
 
Die UN-Vollversammlung hat den 20. Juni zum zentralen internationalen Gedenktag vor 20 Jahren für Flüchtlinge ausgerufen. Dieser Tag wird in vielen Ländern von Aktivitäten und Aktionen begleitet, um auf die besondere Situation und die Not von Millionen Menschen auf der Flucht aufmerksam zu machen.
 
Der Weltflüchtlingstag ist den Flüchtlingen, Asylsuchenden, Binnenvertriebenen,  Staatenlosen und RückkehrerInnen auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen.
 
Informationen zum kirchlichen Engagement für Geflüchtete finden Sie unter www.ekd.de/flucht-und-integration.

Podiumsgespräch: Welche Konsequenzen aus der Missbrauchskrise der Kirche ziehen?

Dekanegespräch zum Buch des kath. Dekan Pflaum über Traumatherapien, Missbrauch und Kirche.

Podiumsgespräch Buch kath. Dekan PflaumWer sowohl Betroffene verstehen, ja vielleicht auch beistehen will, als auch die tieferliegende Gründe freilegen will, warum Missbrauch so häufig in der Kirche passiert ist, der sollte sich mit Traumatherapien und Traumatheorien beschäftigen, soweit die Grundthese des neuen Buches von Pfarrer und Dekan Michael Pflaum.

„Für eine trauma-existentiale Theologie. Missbrauch und Kirche mit Traumatherapien betrachtet“

In diesem Dekanegespräch unterhalten sich die beiden Erlanger Dekane Michael Pflaum (kath.) und Peter Huschke (evang.), sowie der Journalist Markus Hörath über die Themen dieses Buches:

  • Was können wir aus Traumatherapien lernen?
  • Was lehren sie uns über den Umgang mit Betroffenen?
  • Inwieweit bereichern sie sogar unser Menschenbild und unsere Spiritualität?
  • Welche theologischen Lehren und welche kirchlichen Praktiken müssen wir angesichts der Missbrauchsgeschehnisse kritisieren und reformieren?
  • Was können sie eine andere Perspektive auf die jetzige Krise der Kirche werfen?

Termin:         Donnerstag, 15. Juli 2021, 19:30 Uhr
Kosten:         Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ort:               Kath. Pfarrzentrum, Hl. Kreuz, Langfeldstr. 36, 91058 Erlangen
Referenten:  Dekan Peter Huschke, ev. Kirche; Dekan Dr. Michael Pflaum, kath. Kirche Moderation: Markus Hörath, Redakteur, Erlanger Nachrichten

Anmeldung erforderlich bei: Kath. Erwachsenenbildung Erlangen E-Mail: @email.

Willkommenstag für neue hauptberuflich Mitarbeitende des Evang. Luth. Dekanats Erlangen

Willkommenstag in Präsenz möglich - Termin 30. Juni (noch Plätze frei) und 15. Juli (Restplätze)

WillkommenstagHerzliche Einladung zum Willkommenstag für neue hauptberuflich Mitarbeitende des Evang. Luth. Dekanats Erlangen. Dieser Begrüßungstag ist für alle neuen Mitarbeitenden, unabhängig von Beruf, Religion oder Arbeitsfeld.

An diesem Tag geht es vor allem um:

  • Kennenlernen von Kirche und Diakonie
  • Kennenlernen und vernetzten mit anderen, neuen Mitarbeiter*Innen
  • Begrüßung durch Dekan Huschke oder Stellvertreter*in
  • Bedeutung von "Mitarbeiter*in bei Kirche sein"
  • Ihre Erfahrungen und Wünsche an Kirche

In einer Gruppe von max. 20 Teilnehmer*innen werden wir an diesem Tag gemeinsam über Kirche nachdenken, uns Kennen lernen, eine Andacht hören und uns in fröhlicher Atmosphäre austauschen.

Bitte melden Sie sich, in Absprache mit dem Dienstvorgesetzten, über das angefügte Formular/Flyer an. 

Wir freuen uns auf das Kennenlernen!

Sabine Gilson und Carsten Kurtz

Gott findet seinen Weg zu uns - Wort des Dekans zu Pfingsten

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth.“ (Sach 4, 6b)

Dekan Peter Huschke zu Pfingsten(hier als Video) Liebe Schwestern und Brüder!
Mit dem Wochenspruch für die Pfingstwoche grüße ich Sie zum Pfingstfest, zum Geburtstag der Kirche Jesu Christi, die uns zu Schwestern und Brüdern macht. „Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth.“ (Sach 4, 6b)

Der Prophet Sacharja hat die Menschen, die in Israel an Gott glauben, schon von mehr als 2000 Jahren an diese Zuversicht und Sicherheit für ihr Leben erinnert: Es wird nichts durch Waffengewalt und Kriege erreicht. Auch das, was ich oder andere mit unserer Kraft in bester Absicht oder in aller Boshaftigkeit zustande bringen, wird im Letzten nicht entscheidend sein. Gottes Geist wird das wirklich Wichtige für uns Menschen geschehen lassen. Gottes schöpferische Liebe führt uns alle unseren Weg als seine Welt, als seine Schöpfung und als seine Kirche. Gut, das wir alle Jahre wieder daran erinnert werden - auch in diesem Jahr mit Pandemie und allen fürchterlichen Kriege, mit den tausenden Heimat Suchenden und den nicht enden wollenden Streitigkeiten zwischen und innerhalb der Religionen und Völker.

Länder und Städte des Nahen Ostens sind für die drei abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam zentrale Orte des Glaubens

Gemeinsame Pressemitteilung der CIAG (Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft) Erlangen und der JKG (Jüdische Kultusgemeinde) vom 18. Mai 2021

https://www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/030_leben_in_er/dokumente/Christlich_Islamische_Arbeitsgemeinschaft_Flyer_CIAG.pdfDie Länder und Städte des Nahen Ostens sind für die drei abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam zentrale Orte des Glaubens. In diesen Tagen sterben dort viele unschuldige Zivilisten; Kinder, Mütter, Väter, Geschwister, die schmerzlich fehlen werden. Gleichzeitig leben viele Familien in Angst und Schrecken und gewalttätige Angriffe gefährden das empfindliche Gefüge des zivilgesellschaftlichen Lebens. Gesundheitswesen, Bildung, Wohnungsbau, Handel sowie das Vertrauensverhältnis zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden um Jahre zurückgeworfen.
Als Vertreter der Zivilgesellschaft und des interreligiösen Dialogs in Erlangen trauern wir mit den Familien, den Eltern und Geschwistern der umgekommenen Menschen. Jedes durch Gewalt beendete Leben ist eines zu viel.
Mit Entsetzen mussten wir in den vergangenen Tagen antisemitische Hetze in mehreren deutschen Städten zur Kenntnis nehmen. Dies erschreckt umso mehr, als deutschlandweit in unzähligen großen und kleinen Städten seit Jahren Dialog zwischen Juden, Christen und Muslimen geführt wird, um Gräben zu überwinden und einander und den Glauben der Anderen kennenzulernen.
Dabei besteht keine Frage, dass Kritik an der israelischen Besatzungspolitik legitim ist und unter die Meinungsfreiheit fällt. Wie Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble erklärt hat, muss es möglich sein, israelische Politik zu kritisieren und dagegen zu protestieren, ohne dass sofort Rassismus oder Antisemitismus unterstellt wird. Zu verurteilen ist jedoch, wenn Kritik und Protest als Deckmantel für das Schüren von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit missbraucht werden.
Dieser offen gezeigte Hass zeigt, wie dünn die Kruste des Verstehens und des Miteinanders an vielen Stellen noch immer ist und dass wir den interreligiösen Dialog brauchen, dieser aber flankiert sein muss von bildungspolitischen und sozialen Maßnahmen für alle Generationen, für Menschen jeglicher Herkunft und Religion.
Wir schließen uns den Worten unseres Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier an, der vor einer Spaltung der Gesellschaft warnt, und auch den Worten von Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, der sagte: „Wer unter dem Vorwand von Kritik an Israel Synagogen und Juden angreift, hat jedes Recht auf Solidarität verwirkt“.
Wir in Erlangen sehen seit vielen Jahren Menschenrechtsfragen unter dem Leitgedanken des 1. Artikels unseres Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Vereint in dieser Überzeugung werden wir zusammenstehen und gemeinsam verdeutlichen, dass wir als Bürgerinnen und Bürger Erlangens uns jeglichem Rassismus entgegenstellen, ganz gleich ob er sich gegen Jüd*innen, Muslim*innen, Christ*innen oder andere Gruppen richtet. Wir plädieren für Friedensprozesse im Heiligen Land. Alle Beteiligten am interreligiösen Dialog in Erlangen wollen weiter dazu beitragen, dass GG Artikel 4, nämlich die Freiheit des Glaubens und der Religionsausübung, von staatlichen Organen gesichert und von der Zivilgesellschaft gelebt werden kann. Die CIAG (Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft) erhebt ihre Stimme, um den Gläubigen in Erlangen zuzurufen, dass der Glaube uns Stärkung, Trost und Hoffnung gibt und dass es zum Weg einer ehrlichen, respektvollen und friedvollen Verständigung keine Alternative gibt.
Abdelilah El Badi (Sprecher der CIAG Erlangen), Martin Ogiermann,  Dekan Huschke, Dekan Pflaum, Dr. Elisabeth Preuß,  Esther Klaus (Jüd. Kultusgemeinde)

Wieland Hofmann erhält den Preis der Kulturstiftung Erlangen

Die Kulturstiftung Erlangen verleiht den mit 5000 EUR dotierten „Preis der Kulturstiftung Erlangen“ an den Organisten und Kantor der Altstädter Kirche Kirchenmusikdirektor Wieland Hofmann.

Wieland Hofmann Mit ihm zeichnet die Kulturstiftung einen weit über die Stadtgrenzen hinaus anerkannten Kirchenmusiker aus, der als Organist, Cembalist, als Dirigent und als Leiter des Bachchors Erlangen in herausragender Weise das Erlanger Kulturleben seit mehr als zwei Jahrzehnten mitprägt. In seiner Begründung für die Wahl schreibt der Stiftungsrat: „Wieland Hofmann ist ein herausragender Musiker, der über den Rand seiner Tätigkeit hinausblickt und dabei immer wieder visionäre Ideen und Konzepte entwickelt und umsetzt. Seine umfangreichen, kirchenmusikalischen Projekte setzen seit Jahren beeindruckende Akzente im Musikleben unserer Stadt und finden regelmäßig enormen Zuspruch bei den Erlangerinnen und Erlangern. In beispielhafter Weise fühlt er sich dabei der hohen Qualität der kirchenmusikalischen Arbeit und deren drei Säulen verpflichtet: dem Instrumentalspiel, dem Dirigieren sowie der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen.“

Fair-Trade, Ökumene und Tango Argentino

Die neuen Studierendenpfarrerinnen der ESG stellen sich in einem YouTube Video vor.

 

Pfarrerinnen Marita Schiewe und Julia NigmannMarita Schiewe und Julia Nigmann sind die beiden neuen Studierendenpfarrerinen der Evangelischen Studierenden Gemeinde Erlangen (ESG). Gemeinsam, mit dem Gemeinderat, versorgen die beiden Gemeindepfarrerinnen das Leben im ESG-Haus. Im Video stellen sich die Beiden gegenseitig vor und beschreiben, was es mit der Fair-Trade Bio-Schokolade, der gelebten Ökumene, dem Sonnenschein aus Heidelberg und den Nürnberger Bratwürstchen auf sich hat. Kontakt und Informationen: https://www.esg-erlangen.de/pfarrerinnen.html 

Das Dekanat Erlangen freut sich über den neuen Schwung in der ESG und wünscht einen guten Start und Gottes reichen Segen für die Arbeit und Begegnungen mit den Studierenden.

Mit E-Bike und E-Roller umweltfreundlich und schnell zum Termin

Anschaffung dank Spende von 1.500,00 € aus der Stiftung der Bank für Kirche und Diakonie, sowie dem Zuschuss „Umweltbildung“ der ELKB in Höhe von 500,00 €

GKV Erlangen - E-Bike und E-RollerDie Großstadt Erlangen befindet sich in der Metropolregion Nürnberg und ist ebenfalls stark durch den Kraftfahrtverkehr belastet - und dies trotz der Bekanntheit als Fahrradstadt. Dabei ist die Fahrt mit dem PKW nicht nur eine Belastung für die Umwelt, sondern sorgt auch dafür, dass schon bei kurzen Entfernungen innerhalb des Stadtgebietes durch Stau, Umleitungen und Parkplatzsuche, ein hoher zeitlicher Aufwand anfällt. 
Ab sofort können die Mitarbeitenden des Evang.-Luth. Kirchengemeindeamtes Erlangen ihre Dienstfahrten zu Terminen, Sitzungen, Gebäudebesichtigungen, usw. – mit dem E-Bike oder E-Scooter ansteuern und so einen Beitrag für den Umweltschutz leisten. Gleichzeitig werden Zeit und Kosten eingespart und die Gesundheit der Mitarbeitenden durch die körperliche Betätigung gefördert.
Die Anschaffungen wurde mit einer Spende in Höhe von 1.500,00 € durch Stiftung der Bank für Kirche und Diakonie, sowie mit einem Zuschuss aus dem Topf „Umweltbildung“ der ELKB in Höhe von 500,00 € unterstützt. 
Der Leiter des Kirchengemeindeamts Erlangen, Tobias Gick und die Mitarbeitenden (auf dem Bild von links: Doris Bork, Tanja Murmann, Michael Schmuck, Tobias Gick) danken den Unterstützern herzlich für die Zuschüsse.

Tagespflege für Senioren*innen soll Bewegungsareal bekommen

Mithilfe von Spenden will die Diakonie Erlangen ein Bewegungsareal im Garten des Maria-Busch-Hauses errichten. Die Geräte sollen für die Gäste der dort ansässigen Tagespflege-Einrichtung für Senioren*innen auch mit Rollator oder Rollstuhl selbstständig zugänglich sein. 20.000 Euro werden dafür benötigt.

© Diakonie Erlangen: Bild 1: Bewegung im Freien ist für die 25 Gäste der Tagespflege ein wichtiger Bestandteil im Wochenprogramm. Ein Bewegungsareal mit speziell auf Senioren*innen ausgerichtete Geräte soll das Angebot ergänzen.ERLANGEN. „Besonders für die in ihrer Mobilität eingeschränkten, aber auch für die noch fitteren Tagesgäste, wäre das Bewegungsareal ein Segen“, sagt Alexandra Meyer, Leiterin der Tagespflegeeinrichtung für Senioren*innen im Maria-Busch-Haus zu dem geplanten Aktivgelände. Kleine Spaziergänge im Garten sind bereits ein wichtiger Teil der Betreuungsarbeit. „Einige der Gäste haben eine Demenzerkrankung“, erklärt Meyer, und dadurch ohnehin einen großen Bewegungsdrang. Was aber noch fehlt, ist ein auf die besonderen Bedürfnisse der Alten zugeschnittenes Bewegungsangebot im Freien, das auch Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, selbstständig nutzen können. Darum soll bald ein Areal mit Radtrainer, Hand-Augen-Koordinator und Rückentrainer entstehen. Der vorhandene Rundweg soll ebenfalls teilweise erneuert werden. Das freut auch Erika Sachse, die regelmäßig in die Tagespflege kommt: „Wegen der Bewegung an der frischen Luft und weil er auch im Rollstuhl zu nutzen ist. Überhaupt ist beweglich zu bleiben ja auch im hohen Alter sinnvoll.“ Die 106-Jährige ist derzeit die älteste Erlangerin.

Universitätsgottesdienste im Sommersemester 2021

Gottesdienste in der Neustädter Kirche - je nach Inzidenzwert auch online.

Uni_Gottesdienste_Sommer21Auch im Sommersemester finden in der Neustädter Universitätskirche jeden 2. Sonntag um 10.00 Uhr die Universitätsgottesdienste statt.

Die Gottesdienste werden koordiniert durch die Universitätspredigerin Prof. Dr. Ursula Roth. Die musikalische Leitung der Universitätsgottesdienste liegt in Händen von Prof. Konrad Klek (Universitätsmusikdirektor).

Besondere Einladung zum Einführungsgottesdienst der Universitätspredigerin Prof. Dr. Ursula Roth am 16. Mai durch Oberkirchenrat Stefan Reimers.