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Landesbischof Christian Kopp
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Landesbischof Kopp: Pfingsten ist das Fest der Verständigung und des Miteinanders.

Viele Menschen erleben die Gegenwart als angespannt und überhitzt, sagt Christian Kopp, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. „Viele Debatten fühlen sich an wie schlecht gelüftete Räume. Es ist dort zu laut. Wenige hören wirklich zu. “Pfingsten erzähle davon, dass Gottes Geist neue Bewegung und neue Verständigung möglich macht. „Gottes Geist kommt als frischer Wind. Pfingsten bringt Bewegung und Sauerstoff.“ Menschen könnten wieder Luft holen, miteinander sprechen und einander zuhören.

„Das Wunder ist: Menschen verstehen einander wieder“
Pfingsten beginne dort, „wo Menschen miteinander reden“, so Kopp. Viele Menschen erlebten derzeit, wie schwer Verständigung geworden sei – in gesellschaftlichen Debatten, in Familien oder im politischen Raum. Das eigentliche Wunder von Pfingsten sei nicht, dass plötzlich alle dieselbe Sprache sprechen. „Das Wunder ist: Menschen hören einander zu“, betont Kopp. Die Unterschiede blieben bestehen, aber Verständigung werde möglich. „Pfingsten bedeutet nicht, dass alle Unterschiede verschwinden. Aber der Geist Gottes wirkt: Menschen können einander trotz aller Unterschiede wieder verstehen.“ Gerade deshalb habe die Pfingstgeschichte heute eine besondere Aktualität: Sie werbe dafür, dass Menschen trotz aller Unterschiede im Kontakt bleiben und sich gemeinsam um Verständigung bemühen.

Hintergrund zu Pfingsten und zahlreiche Gottesdienste im Dekanat Erlangen

Pfingsten wird 50 Tage nach Ostern gefeiert. Christinnen und Christen erinnern an die biblische Geschichte aus der Apostelgeschichte: Der Heilige Geist kommt mit einem Brausen wie von einem gewaltigen Sturm zu den Jüngern. Menschen beginnen, in verschiedenen Sprachen zu sprechen und einander zu verstehen. Pfingsten gilt deshalb als Fest des Heiligen Geistes und als „Geburtstag der Kirche“.
Zu den zahlreichen Gottesdiensten und Veranstaltungen an Pfingsten lädt die Evangelisch-Lutherische Kirche im Dekanat Erlangen herzlich ein. Hier eine Übersicht! 

Team einfach-heiraten 2025
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Eure Liebe. Gottes Segen.
Eine Zeit nur für euch,

um eure Liebe zu feiern.

Ein besonderer Moment:

ein Fest, würdevoll, mit Gottes Segen.

Einfach und ohne lange Vorbereitungen.

Am 26.06.2026 nachmittags von 16.00 bis 21.00 Uhr ist es wieder so weit: wie schon am 25.05.2025  können Paare zur evangelischen Kirche nach Uttenreuth kommen, um in der Matthäuskirche mit einer kleinen spontanen Feier gesegnet oder getraut zu werden.

In ganz Bayern und auch in anderen Landeskirchen bieten Gemeinden Paaren an, „einfach (zu) heiraten“. Ob es mit der kirchliche Trauung einfach noch nicht geklappt hat, weil immer etwas dazwischen kam, ob es eine kleine Feier ohne die ganze Verwandtschaft sein soll, ob zwei ihre Liebe einfach (noch einmal) unter Gottes Segen stellen wollen, ganz am Anfang der Beziehung oder nach vielen Jahren Ehe: jedes Paar ist willkommen und bekommt einen Segen. Sie können sich dafür anmelden oder spontan vorbeikommen.

Am 26.6.26 kommen Sie dann in Uttenreuth zur Kirche in der Esperstr. 20 und melden sich dort an, und das Team vor Ort sieht dann, wo das nächste Zeitfenster für Sie ist, wenn Sie nicht schon vorher einen "Slot" ausgemacht haben. Dann führt eine Pfarrerin / ein Pfarrer ein persönliches Gespräch mit Ihnen und lernt Sie beide ein bisschen kennen. Sie suchen einen Trauspruch aus, sagen Ihre Wünsche, und schon beginnt die Feier in der Kirche, mit Musik, mit Ihrem Ja und einem Segen.

Ein Team von Pfarrerinnen und Pfarrern und Ehrenamtlichen freut sich auf Ihren Besuch.

Mehr Informationen und Anmeldung hier: https://www.uttenreuth-evangelisch.de/index.php/einfach-heiraten-26-06-2026/

Bayrischer Kirchentag 2026
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75 Jahre Bayerischer Kirchentag auf dem Hesselberg in Mittelfranken

Unter dem Motto „Wenn Hoffnung Schule macht“ feiert der Bayerische Kirchentag am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, sein 75-jähriges Jubiläum auf dem Hesselberg in Mittelfranken. Tausende Besucherinnen und Besucher werden zu einem Tag voller Gottesdienst, Musik, Begegnung und Impulse für Glauben und gesellschaftliches Miteinander erwartet. Gleichzeitig feiert auch das Evangelische Bildungszentrum Hesselberg (EBZ) in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Der erste Bayerische Kirchentag wurde 1951 gemeinsam mit der Eröffnung des Hauses gefeiert – seither sind Kirchentag und Bildungsarbeit auf dem Hesselberg eng miteinander verbunden.

Hoffnung feiern: Festgottesdienst zum 75. Jubiläum mit Regionalbischöfin Bornowski
Den Auftakt bildet um 9.00 Uhr das gemeinsame Glockenläuten aller Kirchen rund um den Hesselberg. Um 10.00 Uhr beginnt der Festgottesdienst mit Regionalbischöfin Gisela Bornowski auf der Kirchentagswiese: „Gerade in einer Zeit voller Unsicherheiten brauchen Menschen Orte, an denen Hoffnung spürbar wird. Die Art, wie wir als Kirche miteinander leben, einander begegnen und füreinander Verantwortung übernehmen, schafft Hoffnung. Der Bayerische Kirchentag auf dem Hesselberg ist seit 75 Jahren ein solcher Ort, an dem Hoffnung Schule macht“, betont Bornowski. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von rund 150 Bläserinnen und Bläsern unter Leitung der Kirchenmusikdirektorin (KMD) Kerstin Dikhoff, der Projekt-Band des Popularmusikverbands Bayern um KMD Michael Martin sowie KMD Elisabeth Göbel. Im Anschluss richten Christian Kopp, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, sowie Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, Grußworte an die Gäste.

Ein Moment der Ruhe, ein Impuls für die Woche und ein neuer Blick auf den Alltag – das sind die Sonntagsgedanken im Franken Fernsehen. Seit Kurzem bereichert Pfarrerin Dr. Nina Mützlitz aus Erlangen-Tennenlohe das Sonntagsgedankenteam der regelmäßigen Prediger*innen aus den Dekanaten Nürnberg, Fürth und Erlangen. Mit ihren inspirierenden, lebensnahen und tiefgründigen Gedanken – zum Beispiel über Familie und Umzug – begleitet sie die Zuhörenden in die kommende Woche.

Sonntags verpasst? Kein Problem!
Die Sonntagsgedanken gibt es nicht nur live, sondern auch zum Nachschauen, Mitnehmen und Teilen. Alle Beiträge – auch die von Nina Mützlitz – finden Sie gesammelt in der YouTube-Playlist des Dekanats Nürnberg. So können Sie die Impulse genau dann hören, wenn es in Ihren Alltag passt. Jetzt reinschauen & abonnieren: Hier geht es direkt zu den Sonntagsgedanken auf YouTube.

Video

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Klettergerüst des Kindergartens in Uttenreuth
Bildrechte Kita Uttenreuth

In den vergangenen Monaten wurde der Garten des Matthäus-Kinderhauses umfassend neugestaltet und in einen vielseitigen Erlebnisraum verwandelt. Da die bestehende Anlage in die Jahre gekommen war, wurde eine grundlegende Erneuerung notwendig, um modernen Sicherheitsstandards gerecht zu werden. Im Zuge der Arbeiten wurden morsche Begrenzungen und defekte Palisaden ersetzt sowie der Sandbestand großflächig gereinigt und ausgetauscht.

Das neue Gestaltungskonzept legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung von Motorik und kreativem Spiel. Eine neu installierte Balancierstrecke und eine Kletterrampe bieten den Kindern vielfältige Bewegungsanreize. Zudem wurde eine Sandbaustelle mit Transportkränen geschaffen, die das spielerische Arbeiten auf verschiedenen Ebenen ermöglicht und so die Fantasie anregt. Eine Besonderheit ist die neue Berieselungsanlage am oberen Sandkasten, die an warmen Tagen Staub bindet und für ein angenehmes Mikroklima sorgt.

Die Realisierung dieses Projekts war eine gemeinschaftliche Leistung verschiedener Akteure. Die Gemeinde Uttenreuth unterstützte das Vorhaben finanziell, während der Förderkreis der Uttenreuther Kindertagesstätten gezielt die Anschaffung der Balancierstämme und der Sandbaustelle übernahm. Durch den zusätzlichen Arbeitseinsatz zahlreicher Eltern konnte der Garten erfolgreich fertiggestellt werden. Es ist ein naturnaher und sicherer Raum entstanden, der den Kindern des Matthäus-Kinderhauses optimale Bedingungen zum Entdecken und Wachsen bietet.

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Bildrechte elkb-krimck

Kirchenleitendes Organ überwiegend mit neuen Mitgliedern besetzt

Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) hat den neuen Landessynodalausschuss (LSA) gewählt. Das Gremium gehört zu den vier kirchenleitenden Organen der ELKB und spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung von Synodaltagungen sowie bei der Umsetzung kirchlicher Beschlüsse. Den Vorsitz übernimmt die neu gewählte Synodalpräsidentin Tanja Keller. Zum ersten Vizepräsidenten und stellvertretenden Vorsitzenden wurde der 21-jährige Student Luca-Fynn Schieblich aus Kulmbach gewählt. Zweiter Vizepräsident und stellvertretender Vorsitzender ist Pfarrer Frank Bienk aus Günzburg.

„Im neuen Landessynodalausschuss kommen fachliche Kompetenz, vielfältige Erfahrungen und unterschiedliche kirchliche Perspektiven zusammen. Das ist eine große Stärke dieses neu gewählten Gremiums. Gerade in Zeiten des Wandels können wir Kirche so gemeinsam verantwortungsvoll weiterentwickeln und zukunftsfähig gestalten“, davon ist die Vorsitzende Tanja Keller überzeugt. Luca-Fynn Schieblich betonte zu seiner Wahl die Bedeutung einer Kirche, die nah bei den Menschen ist: „Bei jedem Menschen gibt es eine Lücke, und die können wir als Kirche füllen.“ Sein Anliegen sei es, besonders die Perspektiven der jungen Generation einzubringen: „Kirche vor Ort – nah bei den Menschen und ihren Gemeinden.“ Er wolle zuhören, Lösungen entwickeln und gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft übernehmen. Frank Bienk will im Präsidium Brücken bauen zwischen verschiedenen theologischen Ausrichtungen, zwischen städtischen und ländlichen Räumen, protestantischem Kernland und Diaspora. „Das Bild, das mich leitet, ist das einer Kirche, die sich verändern muss und wird, gerade um sich und ihrem Auftrag treu zu bleiben - der Weitergabe des Evangeliums.“ Das Ringen darum, wie das gelingen kann, sei Aufgabe der Landessynode.

Dem Landessynodalausschuss gehören folgende weitere 12 Mitglieder an. Zu den nichtordinierten Mitgliedern zählen Samuel Bammessel (Student aus Nürnberg), Gesine Clotz (Schulleiterin aus Ottobrunn), Luisa Hermann (Lehramtsstudentin aus München), Friedrich Sichermann (auszubildender Landwirt aus Ansbach), Markus Wierny (Geschäftsführer aus Erlangen), Carina Sehmisch (Religionspädagogin aus Hohenroth) sowie Sabine Geyer (Dipl.-Sozialpädagogin aus Cadolzburg). Zu den ordinierten Mitgliedern gehören Dr. Reiner Anselm (Theologieprofessor aus Gräfeling), Stefan Fischer (Pfarrer aus Hirschau), Britta Müller (Dekanin in Nürnberg), Daniela Schmid (Pfarrerin in Selb) sowie Dr. Regina Fritz (Theologieprofessorin aus Nürnberg).

Der Landessynodalausschuss besteht aus dem dreiköpfigen Präsidium der Synode und zwölf weiteren gewählten Mitgliedern. Er bereitet die Tagungen der Landessynode vor und nach, bearbeitet Anträge und wirkt bei kirchlichen Gesetzgebungsverfahren mit. Zudem achtet er darauf, dass die Beschlüsse der Synode umgesetzt werden.

Bayreuth/München, 25. März 2026
Christine Büttner, Pressesprecherin

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Bildrechte Diakonie Erlangen

Wenn das Geld nicht mehr für das Nötigste reicht, wird selbst ein einfacher Einkauf zur täglichen Sorge.
Die Tafel Erlangen steht Menschen die von Armut betroffen sind seit 30 Jahren zur Seite – getragen von engagierten Ehrenamtlichen und einer starken Idee: „Lebensmittel retten. Menschen helfen.“ An vier Ausgabestellen in Erlangen, Büchenbach, Baiersdorf und Herzogenaurach finden die Menschen Unterstützung, die sich frische Lebensmittel oft nicht mehr leisten können.
Gerlinde, 62 Jahre, kommt regelmäßig zur Tafel. „Mit dem Gemüse koche ich mir oft eine Suppe, das Brot friere ich ein“, erzählt sie. Für sie und viele andere ist die Tafel eine wichtige Hilfe im Alltag – und oft ein Stück Würde in schwierigen Zeiten. Damit diese Unterstützung möglich bleibt, braucht es mehr als helfende Hände. Fahrzeuge müssen gewartet und betankt werden, Kühlung und Hygiene sichergestellt, Transportkisten angeschafft und das Tafel-Mobil betrieben werden, das Lebensmittel direkt zu älteren oder kranken Menschen bringt.
Mit Ihrer Spende helfen Sie ganz konkret: Sie ermöglichen, dass Lebensmittel gerettet und zuverlässig an Menschen weitergegeben werden, die sie dringend brauchen. Bitte helfen Sie mit – und schenken Sie Menschen wie Gerlinde Entlastung, Hoffnung und ein Stück Sicherheit. Herzlichen Dank.

Spendenkonto:
Diakonie Erlangen 
IBAN: DE46 7635 0000 0060 0258 74
BIC: BYLADEM1ERH
Sparkasse Erlangen
Stichwort: Tafel

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Am Samstagvormittag, den 21. März, kam die Dekanatssynode im Gemeindehaus B11 in der Erlanger Altstadt zusammen, wobei 60 Delegierte und Gäste aus den Kirchengemeinden und dekanatsweiten Diensten für eine lebendige, von offenem Austausch und konstruktivem Miteinander geprägte Atmosphäre sorgten.

Ein zentraler Meilenstein der Tagesordnung war die Verabschiedung des Dekanatsschutzkonzeptes zur Prävention sexualisierter Gewalt. Zwei wesentliche Bausteine wurden hervorgehoben: ein funktionierendes Beschwerdemanagement und das Thema Intervention. Die Präventionsbeauftragte Diakonin Uli Böhner und die für das Konzept verantwortliche Dekanin Gerhild Rüger stellten beides anhand hilfreicher Beispiele anschaulich vor. Die Dekanatssynode dankte dem ganzen Team für die aufwändige Erstellung des Schutzkonzeptes.

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Im Anschluss präsentierte Dekan Bernhard Petry den Bericht der beiden Dekanspersonen. In diesem Jahr setzte der Bericht über die laufenden Transformationsprozesse in der gesamten Landeskirche ins Bild. Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und Einnahmen unterstrich er die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Konsolidierung sowie einer klugen strategischen Weiterentwicklung. Die darauffolgende offene Fragerunde bot Raum für Transparenz und das Erkennen chancenreicher Perspektiven, bevor Dekan Petry den intensiven Vormittag mit einem hoffnungsvollen Ausblick auf die Jahreslosung „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ beschloss. Er ermutigte die Anwesenden mit den Worten, dass es in der Bibel eigentlich immer um den Aufbruch und die Bewegung hin zu einer Welt gehe, wie Gott sie gewollt habe, und betonte: „Wir müssen davor keine Angst haben.Erneuerung gehört zu uns, schon immer. Gott ist mit uns auf dem Weg.“
 

Basiskurs Seelsorge BildungEvangelisch
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Beim Basiskurs Seelsorge „Engagement mit Herz und Kompetenz“ begaben sich 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an vier intensiven Abenden bei Bildung Evangelisch in Erlangen auf eine Entdeckungsreise in ein anspruchsvolles Ehrenamt. An drei Kursabenden vermittelten Sabine Gilson (Erwachsenenbildnerin), Carsten Kurtz (Diakon) und Frank Nie (Pfarrer und Klinikseelsorger) grundlegende Kompetenzen der Seelsorgearbeit. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Entwicklung einer achtsamen, zuhörenden Haltung sowie auf der reflektierten Einschätzung der eigenen Eignung für dieses herausfordernde Tätigkeitsfeld.

Ein Höhepunkt war der vierte Abend, an dem der direkte Austausch mit der Praxis im Mittelpunkt stand. Insgesamt acht unterschiedliche Einsatzstellen – von Krankenhaus- Telefon- und Notfallseelsorge über den Hospizverein und Besuchsdienst bis hin zu innovativen Angeboten wie dem Kaffee-Bike in St. Matthäus – stellten ihre Arbeit persönlich vor. Dadurch erhielten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke, konnten Kontakte knüpfen und – wenn gewünscht – direkt erste Schritte in ihr künftiges Engagement gehen.

Die große Nachfrage nach dem Kurs sowie das durchweg positive Feedback der Teilnehmenden ermutigen das Team bereits, weitere Kurstermine im Herbst ins Auge zu fassen.

Pfarrerin und Dekanin Gerhild Rüger wird in Uttenreuth verabschiedet
Bildrechte Simon Rüger

21 Jahre lang war Gerhild Rüger Gemeindepfarrerin in Uttenreuth – auf unterschiedlichen Stellen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die letzten acht Jahre als geschäftsführende Pfarrerin.
Seit dem 1. Januar ist sie nun mit 100 % Dekanin im Dekanat Erlangen, mit Schwerpunkt für die Region Ost und weitere Aufgabenbereiche.
Am Sonntag, den 25.1.26 wurde sie feierlich aus der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Uttenreuth verabschiedet. Als Gemeindepfarrerin eröffnete sie den Gottesdienst und hielt ihre letzte Predigt - als Dekanin führte sie nach der Verabschiedung den Gottesdienst zu Ende.

Eine Überraschung kam noch vor dem Nachspiel: der Kirchenvorstand hatte ein Extra-Segenslied für sie ausgewählt, und zusammen mit der ganzen vollen Kirche erklang der musikalische Segensgruß „Geh unter der Gnade“ für Gerhild Rüger.
Beim ebenso vollen Empfang im Gemeindehaus nebenan ließ die Vertrauensfrau Monika Härer noch einmal die 21 Jahre Gemeindearbeit von Pfarrerin Gerhild Rüger in ihren verschiedenen Aufgaben und Bezügen Revue passieren, musikalische und humoristische Beiträge von Kirchenvorstand, Kinderhaus und der Kirchenmaus Balthasar sowie Grußworte des Bürgermeisters und der katholischen Schwestergemeinde würdigten ihr fröhliches Engagement und ihre vielfältigen Talente, die sie in die Gemeinde eingebracht hat.

Besondere Veranstaltungen im Dekanat Erlangen

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