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fridays for future - Gebet für die Zukunft

Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/ejaugsburg-148268/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=326923">ejaugsburg</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=326923">Pixabay</a>Einladung zum „Gebet für die Zukunft“,

immer am letzten Freitag im Monat um 13:15 Uhr in der Neustädter Sakristei

Schon länger sind wir als Meditationsanleitende im Dekanat Erlangen auf der Suche nach einer Form, wöchentlich ein gemeinsames Gebet für die Stadt anzubieten. Jetzt haben die regelmäßigen Demonstrationen „Fridays for future/parents for future“ einen Nachhall in uns gefunden, dass wir ab 28. Juni immer am letzten Freitag im Monat um 13:15 Uhr in der Neustädter Sakristei zu einem Zukunftsgebet einladen möchten. Dabei geht es uns darum, besonders die Klimakrise und ihre bedrückenden Folgen in den Fokus zu nehmen. Das Gebet wird ca. 20 Minuten dauern, ist stark von der Spiritualität der Iona Community geprägt und wird eine Stille von 5-10 Minuten beinhalten.

Anne Mayer-Thormählen und Martina Aschoff für die Meditationsanleitenden in Erlangen
 
Ausnahmen: am 20.9. und 25.10.2019 wird das Gebet im Kreuz+Quer stattfinden

 

Sommerfest der Bahnhofsmission

Diakonie Erlangen Bahnhofsmission Sommerfest
Alle Menschen sind gleich viel wert

ERLANGEN. Die Bahnhofsmission Erlangen lud im Juni zum Sommerfest in den Calvinsaal der Hugenottenkirche ein.

Claudia Steubing, Leiterin der Erlanger Bahnhofsmission begrüßte die Gäste. In ihrer Andacht betonte sie: „in Gottes Augen sind alle Menschen gleich viel wert“. Dass die Würde jedes Menschen unantastbar ist, machte sie mit einer Metapher greifbar: So verliere auch ein Geldschein, der getreten oder gar zerrissen werde, niemals seinen Wert.

Regionalbischof: Sensibilität für Sprachklima extrem schwach

Dr. Stefan Ark NitscheZum zehnjährigen Bestehen der Allianz gegen Rechtsextremismus hält Stefan Ark Nitsche AfD-Wähler für zurückgewinnbar

epd-Gespräch: Jutta Olschewski

Nürnberg (epd). Der Nürnberger evangelische Regionalbischof Stefan Ark Nitsche rät in öffentlichen Debatten dazu, eine "menschenfreundliche Sprache" einzuüben und Worte zu finden, "die nicht diese verletzende Kanten haben". In einem epd-Gespräch zum zehnjährigen Bestehen der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg (5. und 6. Juli) sagte das Vorstandsmitglied der Allianz am Mittwoch, die Gesellschaft habe ein öffentliches Sprachklima zugelassen, "so dass heute die Hemmschwelle, sich gegenseitig mit Worten zu töten, sehr gering geworden ist. Im Augenblick ist unsere Sensibilität hierfür extrem schwach ausgebildet". Christen hätten als Teil der Gesellschaft hier eine Mitverantwortung.

Geistliche Abendmusik in St. Nikolaus, Baiersdorf

Neustädter KantoreiGeistliche Abendmusik in St. Nikolaus, Baiersdorf am Freitag, 19.07.2019 um 19 Uhr mit der Kantorei der Neustädter (Universitäts-) Kirche, Erlangen

Unter der Leitung von Sigrid Wildt wird die Neustädter Kantorei Chorsätze von alten und neuen Meistern, z.B. Thomas Tallis, Johann Sebastian Bach, Johann Michael Bach, Knut Nystedt, John Rutter u.a. zum Erklingen bringen.

Das Vaterunser wird in vier Sprachen gesungen, in Vertonungen von Schütz, Duruflé, Strawinsky und Kedrov. Zwischendurch werden Texte als Anstoß zum Weiterdenken gelesen.

Der Eintritt ist frei. Spenden für die Pflege der Kirchenmusik sind willkommen.

Die Neustädter Kantorei Erlangen wurde 1984 von Ekkehard Wildt ins Leben gerufen. Primäres Ziel war und ist die Mitgestaltung der Gottesdienste in der Neustädter (Universitäts-) Kirche, Erlangen an Feiertagen und während des Jahres. Konzertauftritte mit anspruchsvoller A-cappella-Musik und Oratorien runden das Repertoire der Kantorei ab. Internet: https://www.erlangen-neustadt-evangelisch.de/neustaedter-kantorei/

 

 „Laudato si – Jubeln erlaubt!“ - Weinberggottesdienst

Weinberg UttenreuthÖkumenischer Weinberggottesdienst am 21. Juli mit anschließendem Picknick

Zum 26. Mal feiern die evangelische und die katholische Uttenreuther Kirchengemeinde zusammen Gottesdienst auf dem Weinberg. Immer am letzten Sonntag vor den Sommerferien findet unsere frei gestaltete Gottesdienstfeier inmitten der wunderbaren Natur mit Blick in die Ferne statt.

Mit einer langen Tradition werden wir in diesem Jahr brechen: Nicht mehr der Förderkreis der Uttenreuther Kindertagesstätten wird die Bewirtung übernehmen, sondern wir laden zum gemeinsamen Picknick ein. Jeder bringt für das anschließende Beisammensein nach dem Gottesdienst etwas zu Essen mit, ganz nach dem eigenen Geschmack oder auch für andere, zum Teilen oder Selbst-Essen, in jedem Fall aber zur gemeinsamen Mahlzeit.

 Seien Sie und seid Ihr herzlich willkommen auf dem Weinberg am 21. Juli um 10:30 Uhr!

Evang.-Luth. Pfarramt Uttenreuth / Esperstr. 25 / 91080 Uttenreuth - Sitzgelegenheiten und Getränke werden vor Ort sein.

 

Europäischer Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge gefordert

Palermos Bürgermeister und EKD-Ratsvorsitzender mit gemeinsamer Erklärung

EKDDie Hilfsbereitschaft von Städten, Kommunen und Bürgern überall in Europa ist groß. Es fehlt aber an einem europaweiten Verteilmechanismus, die im Mittelmeer geretteten Bootsflüchtlinge in der EU unterzubringen. „Wir brauchen noch in diesem Sommer eine politische Notlösung“, erklären der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirchen in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, und Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando in einer gemeinsamen Erklärung. Orlando und Bedford-Strohm weiter: Eine Gruppe von EU-Staaten müssen jetzt als „Koalition der Willigen“ handeln und „eine zukunftsfähige Migrationspolitik entwickeln“.  Bedford-Strohm hält sich derzeit auf Sizilien auf, um sich vor Ort über kirchliche und zivilgesellschaftliche Hilfsprojekte für Geflüchtete zu informieren.

Die ganze Erklärung im Wortlaut:

Dekanatssekretärin Frau Braun verabschiedet

Abschied Frau Braun mit Dekan Huschke

Möge die Straße uns zusammenführen …

Frau Braun, die Dekanatssekretärin des Dekanats Erlangen und Assistenz des Dekans wurde heute am 31. Mai im Kreuz+Quer in den verdienten Ruhestand verabschiedet.

28 Jahre war sie in der Friedrichstraße 15 tätig und hat in dieser Zeit 4 Dekane kommen und gehen sehen. Dabei war sie die gute Seele des Dekanats, die freundliche, zuvorkommende und zuverlässige Ansprechpartnerin im Büro und am Telefon.

Zu der heutigen Abschiedsfeier kamen über 150 Personen, die sich alle persönlich von Frau Braun verabschieden und ihr für die gute Zusammenarbeit danken wollten. Neben vielen Pfarrer*innen aus den Gemeinden des Dekanats, kamen die Mitglieder des Dekanatsausschusses, Ehrenamtliche aus Gruppen und Kreisen, Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Familie.

Ein Grußwort sprachen neben Dekan Huschke und anderem auch die Präsidentin der bayrischen Landessynode Dr. Annekathrin Preidel, die ebenfalls aus dem Dekanat Erlangen kommend, auf die perfekte Vorbereitung von Gremien und Arbeitskreisen durch Frau Braun hinwies.

Gemeinsam mit ihrem Mann freut sich Frau Braun nun auf den Ruhestand, in dem sie – als begeisterte Radfahrerin – viele Radtouren durch den Landkreis unternehmen will. Dafür gab es zur Stärkung unterwegs ein dickes Gutscheinheft für die schönsten Orte, Biergärten und Ausflugslokale im Umkreis.

Wir wünschen Frau Braun von Herzen alles Gute für den Ruhestand und wie es in dem irischen Segens-Lied weiter heißt: „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!“

Bilder vom Abschied gibt es [hier]!