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#ungesagt göttlich - Erlanger Poesienacht - 30. März

Lyrik ist eine Sprache für das Unsagbare: Sie hilft, Wortneuland zu entdecken. Lyrik kann helfen, Worte sogar dort zu finden, wo nur noch Schweigen herrscht. Sie kann – natürlich auch in Mund - art – ein Sprachrohr der Unendlichkeit sein und in Tiefen vordringen, die unserer Alltagssprache verschlossen bleiben.

Renommierte, international bekannte LyrikerInnen stellen im Rahmen der Erlanger Poesienacht eigene Sprachinnovationen in kurzen Lesungen vor, um Ausrufezeichen gegen die Sprachlosigkeit in der Gesellschaft und für die Kraft der Poesie zu setzen:

Ander-Welten – oder: Bilderreise in der Passionszeit

Erkundungen des Werks von Eckart Hahns

Eckart Hahn, geb 1971 in Freiburg, ist ein Künstler der verdeckte Welten, Risse im Wirklichen und Täuschungen der Oberfläche wahrnimmt und ins Bild setzt. Seine Bilder sind Ein-Blicke in Ander-Welten, in denen – jenseits aller klassischen religiösen Symbolik – auch Gott sich versteckt.

Die Bilder sind von Eckart Hahn, die Musik von Christoph R. Morath und die Worte von Hans Jürgen Luibl

11. April 19.30 Uhr

Kreuz+Quer, Eintritt frei, Spenden erbeten