Diakonie

Ich war krank und Ihr habt mich besucht,
ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben ...
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan! (Matthäus 25)

Diakonie versteht sich als umgesetzte, gelebte Nächstenliebe, als tätiges Christentum.

Zunächst geschieht dies natürlich in vielerlei Hinsicht unter den Menschen in den Kirchengemeinden. Nachbarschaftshilfe, Besuchsdienste und viele kleine Aufmerksamkeiten gehören dazu.

Aber immer wieder braucht es mehr. Professionelle Pflege, geschulte Beratung oder organisierte Hilfe in der Not kann nicht immer als Nachbarschaftshilfe organisiert werden. Hier wollen die diakonischen Träger im Dekanat da sein.
Unter dem Motto „stark für andere!" setzen sie sich professionell und als Christen für die Hilfe suchenden Menschen ein.

Im Dekanat Erlangen geschieht dies im Diakonischen Werk in der Raumerstraße und bei insgesamt 18 diakonischen Trägern sozialen Engagements.

Genaueres über die verschiedenen diakonischen Hilfsdienste und Arbeitsbereiche, Adressen und Ansprechpartner finden Sie auf der Internetseite der Diakonie.


Mit dem Abschied leben

Unter diesem Motto bietet das Portal „Trauernetz.de“ Menschen in Abschiedssituationen Hilfen und Unterstützung an.
Das Portal wird gemeinsam von mehreren evangelischen Landeskirchen in Deutschland verantwortet.

Begleitung für Trauernde

organisiert der Hospizverein Erlangen.

Das Trauercafé in der Villa an der Schwabach, Hindenburgstraße 46a, lädt dreimal im Monat Trauernde ein, mit Menschen in ähnlicher Lage ins Gespräch zu kommen und sich über weitere Hilfen zu informieren. Termine finden Sie unter dem Stichwort "Trauercafe" bei BildungEvangelisch.