Krisen

Person in einer krisenhaften SituationKrankheit und Krisen

Nicht immer geht alles glatt im Leben. Es gibt Zeiten, da sind wir auf die Hilfe anderer angewiesen. Gut, dass es dann Menschen gibt, die zuhören, zupacken, helfen, trösten, raten, ein Gebet sprechen.

In solchen Krankheits- und Krisenzeiten ist die Pfarrerin/der Pfarrer Ihrer Kirchengemeinde auch außerhalb der üblichen Bürostunden für Sie zu sprechen. Sollte er oder sie einmal nicht direkt telefonisch erreichbar sein, ist für Vertretung gesorgt.

Pfarrerinnen, Pfarrer und ehrenamtlich in den Kliniken des Dekanats tätige Personen wenden sich Menschen zu, deren Leben durch eine Krankheit einen Einschnitt erfährt oder zu Ende geht.

Besonders die Diakonischen Einrichtungen wenden sich Menschen in Notlagen zu. Beratungsschwerpunkte der Kirchlichen allgemeinen Sozialarbeit (KASA) sind die Beratung bei persönlichen und familiären Krisen, z.B. Paarberatung, Trennungs- und Scheidungsberatung, Beratung zu sozialrechtlichen Themen, Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten und die Vermittlung adäquater Hilfsangebote/Einrichtungen.

Heinrich Vogeler: AbschiedAbschied

Sterben ist ein Teil des Lebens. Oft finden Tod und Sterben außerhalb des Blickfelds hinter dicken Klinikmauern statt. Viele Sterbende wünschen sich, ihren letzten Lebensabschnitt im vertrauten Umfeld zu erleben. So werden neben Hospizheimen und Palliativstationen in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen auch ambulante Hospizdienste angeboten.


GrabstätteBestattung

Wenn ein Mensch gestorben ist, müssen die Angehörigen Abschied nehmen. Die Beerdigung ist dabei vielleicht der schwierigste und dunkelste Schritt, aber zugleich ein sehr bedeutsamer. Pfarrerinnen und Pfarrer Ihrer Kirchengemeinde gehen diesen Weg mit Ihnen, sei es bei der Aussegnung, bei der Beerdigung oder Urnenbeisetzung und auch in der Zeit danach.