Aktuelles

Willkommen

Friedenstaube
Bildrechte pixabay.com/de/users/clker-free-vector-images-3736/

Viele Kirchengemeinden bieten zum Krieg in der Ukraine aktuell und täglich die Möglichkeit zum Gebet und Austausch. Beachten Sie bitte die evang. Termine und Webseiten der Kirchengemeinden. Weitere Informationen, sowohl für Hilfesuchende, wie für Engagierte und Spender ist die Seite der Stadt Erlangen - Ukraine Hilfe.

Kundgebung für den Frieden des "11 Uhr Bündnisses" (Christen für den Frieden, CDU,SPD, FDP, Bündnis90/ Die Grünen) - gegen den Krieg in der Ukraine:

  • Kundgebungen: 21.01.23
  • Mahnwachen: 04.02.23

Friedensgebete finden z.B. in folgenden Kirchengemeinden statt:

  • St. Markus Erlangen - ab Juli jeden 3ten Sonntag im Monat - jeweils um 19.00 Uhr
  • Martin Luther Kirche  - jeden 1ten Sonntag im Monat um 19.00 Uhr
  • Innenstadtgemeinden - ökumenisches Mittagsgebet in der Hugenottenkirche - jeden 2ten & 4ten Freitag im Monat um 13.30 Uhr
  • St. Matthäus -  jeder 1te Freitag im Monat um 19.30 Uhr
  • Johanneskirche Erlangen - jeden Mittwoch um 9.00 Uhr ehrenamtliches Gemeindegebet (außer in den Ferien)
  • St. Johanniskirche Neunhof / Beerbach - jeder 1te Freitag im Monat um 19.00 Uhr 
Backsteingotik Prenzlau, MV; ev. St. Marien Kirche, Orgelpfeifen
Bildrechte Bilddatenbank Fundus

Dreimal ist das Team von musik-exyuisit in der Markuskirche: Am kommenden Sonntag gleich mit dem Spätaufsteher zu einem sehr interessanten Thema: Träume, Aspekte zu Politik, Psychologie, Kunst, Theologie ... gestellt in den Klangraum der Musik! Lassen Sie sich überraschen! Auch der dann folgende Spätaufsteher ist in der Markuskirche, am 12. März, mit einem politischen Erinnerungsthema: Der sog. Vormärz - der lange Weg zur Demokratie - sehr aktuell! Wo stehen wir jetzt? Es gibt keine Alternative! Beide Spätaufsteher werden vom bewährten Duo Luibl / Morath bestritten.
 
Am 12. März wird abends nochmals in die Markuskirche eingeladen, diesmal zu einem "echten" Konzert, wo nur die Musik das Sagen hat.
Es wird besondere Musik sein, in Fortsetzung dessen, was schon 2020 mit der Reihe "Lieblingsstücke" begonnen hat. In jedem Fall wird es Entdeckungen geben, gerade auch bei Bach, den wir doch alle zu kennen (und zu lieben) meinen: Mindestens ein Stück wird in diesem Konzert zu erraten sein - wer es wohl kennt? Dazu sollen die große Chaconne aus der Partita für Violine-Solo in der Orgel-Bearbeitung von A. Landmann und die Passacaglia c-moll erklingen, kontrastiert von kurzen Skizzen zeitgenössischer Musik. Bach - "heterodox", eben nicht, wie "man" Bach spielt oder hören möchte, sondern bekannte Stücke begründet anders, und daher neu!
 
Die drei anderen in diesem Newsletter beworbenen Termine sind Veranstaltungen im weiteren Rahmen der "Marriage Week" - am Samstag 11.02., 19 Uhr, in St. Peter und Paul Bruck ein musikalischer Gottesdienst zum Versprechen der Ehe, am 19.02. in der Johanneskirche um 9.30 Uhr ein musikalischer Gottesdienst zum Thema: "Unser Ja und Gottes Ja", sowie am Nachmittag desselben Tags dann ein heiter-romantisches Konzert mit Lyrik zum Thema "Liebe", an der Mühleisen-Orgel der Johanneskirche.
 
Wir freuen uns, wenn Sie kommen und auch andere auf unsere Veranstaltungen hinweisen.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr musik-exquisit-team

Für die Termine bitte auf "weiterlesen" klicken:

fastenkalender 2023 evang jugend st. matthäus erlangen
Bildrechte EJ St. Matthäus

Die Evangelische Jugend der Kirchengemeinde St. Matthäus in Erlangen begleitet Sie mit diesem Fastenkalender sieben Wochen lang mit täglichen Impulsen durch die Fastenzeit. Seien Sie gespannt und sicheren Sie sich jetzt Ihren Exemplar.
Sie können den Kalender direkt mit einer Email an florian.wierny@elkb.de vorbestellen oder persönlich im Anschluss an die Gottesdienste in St. Matthäus im Februar erwerben.
Preise: Standardausführung: 10€ / Kalender in Holzoptik: 15€


Eine gesegnete Passionszeit wünscht Ihre St. Matthäus Jugend

Kirchentag
Bildrechte 36dekt_dallwitz

für den Kirchentag 2023 in Nürnberg.

Vom 7. bis 11. Juni 2023 ist es endlich so weit: Der Deutsche Evangelische Kirchentag findet nach vier Jahren Pause wieder statt. Doch was genau ist der Kirchentag eigentlich? Wer sich darunter vorstellt, einen Tag in einer Kirche zu verbringen, liegt falsch. Kirchentag ist viel mehr! Fünf Tage Großveranstaltung, die Vielfältiges zu bieten hat.

Bei ungefähr 2.000 Veranstaltungen ist für alle etwas dabei. Teilnehmende können sich ein individuelles Programm zusammenstellen, ganz nach ihren eigenen Interessen. Kirchentag ist es ein großes Anliegen, aktuelle Herausforderungen in den Blick zu nehmen und Menschen eine Plattform zu geben. Wer gerne selbst Hand anlegt, sollte sich einmal durch das Workshop-Angebot blättern.

Kirchentag ist einmalig! Das Allerwichtigste beim Kirchentag sind die Menschen selbst. Die Gemeinschaft und der Austausch untereinander stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Egal, ob allein, mit der eigenen Freundes- oder Gemeinde-Gruppe oder der eigenen Familie; einsam wird auf dem Kirchentag niemand sein. Der Kirchentag steht dabei unter der Losung „Jetzt ist die Zeit“ (Mk 1,15); vielleicht ist es ja auch für Sie an der Zeit, für ein paar Tage aus dem Alltag auszubrechen und zum Kirchentag zu kommen. 
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket unter kirchentag.de/tickets!

Jahresempfang Einladung und Ausstellung
Bildrechte ©Susanne Carl

Jahresempfang von Dekanat Erlangen und BildungEvangelisch mit Einführungsgottesdienst von Pfarrerin Dr. Julia Illner am 11. Februar 2023 um 16.00 Uhr im KREUZ+QUER (Haus der Kirche Erlangen).

Ein aufwühlendes Jahr liegt hinter uns. Unwägbares geschieht derzeit in unserer Welt. Für all das, was kommen mag, wird es Stärke brauchen. Stärke, um dem Üblen zu widerstehen. Stärke, um an der Hoffnung festzuhalten.

So stellen wir unseren Neujahrsempfang des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Erlangen und von BildungEvangelisch unter das Motto: „Rebellinnen – Starke Frauen“. Es erwartet Sie ein kreatives Programm mit (nicht nur, aber auch) starken Frauen. In einem Festgottesdienst wird Pfarrerin Dr. Julia Illner als neue Leitung von BildungEvangelisch eingeführt. Danach wird die Nürnberger Künstlerin Susanne Carl uns einen Einblick in ihre Arbeit geben und das Projekt „JUST PERFECT“ vorstellen, das im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg zu sehen ist. Beim anschließenden Empfang laden wir Sie ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und die neue
Ausstellung „Rebellinnen“ zu besichtigen.

Wir freuen uns, Sie an diesem Nachmittag begrüßen zu dürfen
Dekan Peter Huschke – Frau Christiane Krautwurst – Dr. Julia Illner

Programmablauf:

Skizze aus der Ausstellung "Begabung ist ein Gottesgeschenk"
Bildrechte Familie Henzler

Nachruf Pfr. Rudolf Henzler

Am letzten Tag des Jahres 2022 wurde Pfr. i.R. Rudolf Henzler von seinem Schöpfer in die Ewigkeit gerufen. Die Kirchengemeinde Erlangen-Altstadt sowie Dekanat wie Diakonisches Werk Erlangen haben seinem segensreichen Wirken viel zu verdanken. 

Seine künstlerische Ader ist für so manche in der Region noch bekannt: so hatte er es sich mit dem Ruhestand zum Ziel gesetzt, alle Kirchen des Dekanats zeichnerisch festzuhalten. So manches Bild und manche Zeichnung schmückt eine Wohnung in der Gemeinde; eine Reihe von Ausstellungen wurden veranstaltet. Eine Auswahl seiner Werke war zuletzt bei einer Ausstellung "Begabung ist ein Gottesgeschenk" kurz vor dem ersten Corona-Lockdown in der „Villa an der Schwabach“ zu sehen.

Nicht mehr alles, was in Pfr. Henzlers Zeit entstanden ist, hat bis heute Bestand. So wurde das in seinen ersten Dienstjahren entstandene Gemeindehaus an der Bayreuther Straße jüngst durch einen Neubau ersetzt. Geblieben sind aber viele Impulse, die Erinnerung an seine den Menschen zugewandte und bescheidene Art sowie die stete Frage, wie Kirche mit und für die Menschen gelebt werden kann. Die Kirchengemeinde Erlangen-Altstadt und das Dekanat Erlangen werden Pfr. Rudolf Henzler ein würdiges Gedenken bewahren.

Pfr. Dr. Peter Baumann
 

Showtanz bei der Marriage Week
Bildrechte https://www.marriageweek-erlangen.de

7. - 14. Februar im Großraum Erlangen und Nürnberg - Programm zum Download

Gutes für Ehepaare im Dekanat Erlangen wird es im Jahr 2023 wieder in Präsenz geben. 
Gutes Für Ehepaare entsteht im gemeinsamen Tun, Gedankenaustausch und Erleben. 

Verschiedene Gottesdienste in den Gemeinden St. Markus Erlangen, St. Matthäus in Uttenreuth, St. Peter und Paul in Bruck, Johanneskirche Alterlangen und in der evangelischen Kirche Herzogenaurach laden zu Ehe- Paargottesdiensten mit unterschiedlichen Themen ein. Von einer vielseitigen Gottesdienstreihe zum Thema „Liebende leben von der Vergebung“ oder der Grundsatzfrage „Wer ist schuld?“ bis hin zur Erinnerung an das Trauversprechen reichen verschiedene Angebote. 

Romantische oder vertiefende Impulse können wieder real besucht werden oder Online- Seminare ersparen den Babysitter.
Nach 15 Jahren Marriage Week in Erlangen fragen wir nach, was Sie gerne besuchen würden oder was Sie sich wünschen und bitten um eine kurze Rückmeldung unter 
https://forms.office.com/e/qUWwNnQ7jG

Vielen Dank sagt das Team Marriage Week Erlangen 
 

Weitere Informationen auf der Webseite der Veranstalter*innen https://www.marriageweek-erlangen.de/index.html und im Flyer:

Theater Erlangen
Bildrechte ©Jochen Quast / Kulturtafel / Diakonie Erlangen

Nach zwei Jahren Corona bedingter Pause startet die Arbeit der KulturTafel Erlangen gerade neu durch. Die Resonanz ist durchweg positiv.


Diakonie Erlangen: Die KulturTafel Erlangen hat eine neue Leitung: Dr. Birgit Hodenius ist der neue Kopf der Einrichtung, die bedürftigen Menschen Zugang zu kulturellen Veranstaltungen ermöglicht. Sie findet: „Jede und jeder soll an der kulturellen Vielfalt der Stadt teilnehmen können.“ Die vorige Leiterin der KulturTafel Juliane Siegel sprang Anfang der Pandemie bei der Tafel ein und blieb dort.
Gute Resonanz auf den Neustart
Die letzten 15 Jahre ihres Berufslebens war Dr. Birgit Hodenius bei der Bundesagentur für Arbeit u.a. im Stab Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beschäftigt und weiß um die Sorgen und Nöte von Menschen, die in prekären Situationen leben. „Wer kaum Geld hat, kann nicht ins Kino, ein Konzert oder einen Workshop besuchen, oder was auch immer. Zum Beispiel 35 Euro für eine Theaterkarte, das geht nicht. Selbst wenn, dann fährt nach der Veranstaltung womöglich kein Bus mehr nach Hause, ein Taxi ist indiskutabel,“ betont die studierte Germanistin und Soziologin. „Mitte März bin ich über eine Spende auf die KulturTafel gestoßen und war von der Idee einer Tafel für Kultur sofort begeistert,“ bekräftigt Hodenius, der die Teilhabe an Kultur für alle, also auch für arme Menschen so wichtig ist. Es bestünden häufig Vorurteile, wenn Menschen kein Geld hätten, würden sie sich nicht für kulturelle Angebote interessieren. „Es gibt dieses Klischee des bräsigen vor der Glotze hockenden Couchpotatoe, das fand ich schon immer frech.“ 
Die KulturTafel nach Corona wieder zum Laufen zu bringen, gelingt gut: „Erlangen ist eine großzügige, reiche Stadt. Die Resonanz von Stadt, Sponsoren und Veranstaltern war super, alle unterstützen den Neuanfang der KulturTafel.“  Diese offenen Türen „einzurennen“ sei eine große Freude, betont Hodenius. „Jetzt ist es meine Aufgabe dafür zu werben, dass wir da sind, dass wir die Tickets haben, dass wir gern Kulturbesuche ermöglichen.“
„Quasi als Glücksfeen“

Ehrenamtliche bei der gemeinsamen Ausbildung in der Klinikseelsorge
Bildrechte BE

Kurs für ehrenamtliche Klinikseelsorger*innen beginnt ab 15. Februar - Anmeldung hier:
Als ehrenamtliche*r Klinikseelsorger*in übernehmen Sie die seelsorgliche Begleitung von kranken Menschen auf einer Station eines Krankenhauses in Erlangen oder der Fachklinik in Herzogenaurach.
Dort besuchen Sie Patient*innen. Was Sie dazu können müssen, lernen Sie in diesem Kurs. Sie stehen mit dieser Aufgabe nicht allein. Sie lernen in einer Gruppe von max. 12 Teilnehmer*innen und werden fortlaufend begleitet. Krankenhausseelsorge ist eine anspruchsvolle und lohnende Aufgabe: für die Patient*innen und für Sie selbst.
Die wichtigsten „Arbeitsinstrumente“ für die Seelsorge sind die eigene Person und der eigene Glaube. Deshalb sind psychische Belastbarkeit, die Bereitschaft in einer Gruppe zu lernen und sich mit sich selbst und seinem Glauben zu beschäftigen Voraussetzungen für den Kurs.
In einem Auswahlgespräch lernen Sie das Team der Krankenhausseelsorger*innen näher kennen und können Weiteres besprechen.

Einen ersten Einblick in die Ausbildung ermöglicht auch die Januar Folge des Podcasts "Vitamin C - der christliche Podcast":  https://open.spotify.com/episode/6uqUhnTVoH2R0lnANCRSQa?si=jlaZooEARLGowZ-gCBIucQ 

Dekan Peter Huschke
Bildrechte Dekanat Erlangen

Wort des Dekans Peter Huschke zu Neujahr

Herr nimm auch dieses Jahres Last und wandle sie in Segen.
Mit diesen Worten aus dem „Neujahrslied“ des schlesischen Dichters Jochen Klepper (1903 bis 1942) aus unserem Evangelischen Gesangbuch grüße ich Sie an der Jahreswende.
Herr nimm auch dieses Jahres Last und wandle sie in Segen. 
Mir gefallen diese Worte von Jochen Klepper jedes Jahr wieder im Silvester- oder Neujahrsgottesdienst, weil sie sich für den Blick nach vorne und den Rückblick eignen. Die Worte passen für mich, weil sie zuerst ganz nüchtern „Last“ in den Blick nehmen. Da wird nichts beschönigt. Da wird nüchtern aufs Leben geschaut. 
Solche Nüchternheit brauche ich an diesem Jahreswechsel 2022/2023. Sie lässt mich beides in den Blick nehmen, was ich versäumt habe und was jetzt unbedingt dran ist. Mit diesem nüchternen Blick auf „Last“ in Vergangenheit und Zukunft stelle ich aber ebenfalls fest, dass es da einiges gab und weiter geben wird, worüber und worauf ich mich freue, was einfach klasse war und ist. Mir fallen Menschen ein, die mit mir Lasten getragen haben und auf die ich mich weiter verlassen können werde. 
Und wenn ich an die Entstehungszeit denke, in der Jochen Klepper diese Worte geschrieben hat, merke ich, wie gut es mir bei allen Lasten geht, die mich drücken: Jochen Kleppers Worte wurden am Ende des Jahres 1937 von der Reichsschrifttumskammer als „absolut jüdisch“ eingestuft. Klepper hat wohl schon ziemlich sicher geahnt, dass für seine Frau und seine Tochter, die nicht mehr fliehen konnten, und damit auch für ihn die Last, in Deutschland zu leben, zu groß werden wird. 
„Last“ ist da also nicht nur so dahingesagt. Klepper weiß, wie unerträglich Last werden kann … und trotzdem traut er Gott zu, selbst diese Last, den Tod, in Segen zu verwandeln.

Besondere Veranstaltungen im Dekanat Erlangen

Notrufnummern

zum Vergrößern bzw. Herunterladen bitte klicken!

Notrufnummern

Kirche von zu Hause

Über Gottesdienste im Fernsehen, im Rundfunk und im Internet, aber auch über Andachten zu Hause informiert diese Webseite.