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Baiersdorf 2 Monaten 3 weeks agoPfarrerin Jahn und das Trio Vita Sonante mit Jutta Augustat (Saxophon, Orgel) / Bernd Dehmel (Kornett, Trompete) und Harald Berghausen (Gemshorn, Orgel)
Es erklingen Werke u. a. von Johann Sebastian Bach, Zoltan Kodaly, Astor Piazolla, Harald Berghausen
Osternacht, Sonntag 05.04., 5 Uhr, Stockflethhaus
Baiersdorf 2 Monaten 3 weeks agoIn der Osternacht am 5. April 2026 beginnen wir in der Stille und Dunkelheit des frühen Morgens um 5.00 Uhr vor dem Stockflethhaus. Am Osterfeuer wird die neue Osterkerze entzündet – ein Zeichen für das Licht der Auferstehung.
Nach etwa zehn Minuten gehen wir gemeinsam ins Stockflethhaus und feiern dort die Osternacht weiter. Das Licht der Osterkerze wird von Hand zu Hand weitergegeben, bis ein warmes Kerzenmeer entsteht. In dieser besonderen Atmosphäre erinnern wir uns an unsere Taufe und empfangen erneut Gottes Segen. Mitglieder des Chores ImPuls gestalten den Gottesdienst musikalisch.
Wenn der Gottesdienst zu Ende geht, wird die Sonne aufgegangen sein. Im Anschluss sind alle herzlich zu einem Osterfrühstück eingeladen. Wer einen Beitrag zum Osterfrühstück leisten möchte, meldet sich bitte bei Pfarrerin Rathje: mareike.rathje@elkb.de
Ostermontag, 06.04., 10 Uhr am Jungferla
Baiersdorf 2 Monaten 3 weeks agoWir hoffen auf schönes Wetter, so dass wir uns um 10.00 Uhr am Jungferla zum Familiengottesdienst versammeln können. Mit bunten Osterfarben wird die Geschichte von der Auferstehung erzählt werden. Der Kinderchor wird dabei sein. Wer mag, kann gerne Picknick-Decken mitbringen.
Wenn das Wetter unsicher ist, wird auf den Anrufbeantworter des Pfarrbüros – Tel: 2327 – aufgesprochen sein, ob der Gottesdienst im Freien oder in der Nikolauskirche stattfindet.
Sie sind herzlich eingeladen!
Besinnung
Baiersdorf 2 Monaten 3 weeks agoLiebe Gemeinde,
„Das ist unfair! Warum hat Johannes ein eigenes Fest – mit Feuer und allem – und ich nicht?“ Diese Frage stellte mir die fünfjährige Sonja. Ich erklärte: Das Johannisfest erinnert an Johannes den Täufer. Ihre nächste Frage kam sofort: Wer ist das – und warum bekommt er ein Fest?
Eine gute Frage.
Johannes der Täufer ist eine besondere Gestalt. Er drängt sich nicht in den Mittelpunkt. Genau das macht ihn stark. Er sagt: „Ich bin nicht der Christus, sondern ich bin vor ihm her gesandt. … Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.“
Johannes macht Platz. Für Gott. Für das Licht.
Er zeigt: Es geht nicht darum, sich wichtig zu machen. Es geht darum, den Blick auf Gott zu richten.
Das Johannisfest lädt mich ein, zu fragen:
Was soll in meinem Leben wachsen?
Und was darf kleiner werden?
Sorgen dürfen leiser werden.
Zuversicht darf wachsen.
Hoffnung. Licht.
Ich erlebe das, wenn ich den Blick wie Johannes auf Jesus richte. Wenn ich bete und abgebe, was mich belastet.
Johanni – eine Einladung zur Zuversicht
Unsere Friedhofskirche trägt den Namen Johannes des Täufers. Das ist für mich mehr als ein Name – es ist eine Erinnerung. Eine Erinnerung daran, immer wieder innezuhalten und mich neu auszurichten.
Ich freue mich sehr, dass wir mit „Johannes 24“ ein schönes Abendprojekt haben, das genau dazu einlädt: Immer am 24. eines Monats nehmen wir uns Zeit, um Gottes Perspektive Raum zu geben – mitten in unserem Alltag.
Ihre/Eure Pfarrerin
Mareike Rathje
