Dekanatssynode im B11 mit großer Beteiligung

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Am Samstagvormittag, den 21. März, kam die Dekanatssynode im Gemeindehaus B11 in der Erlanger Altstadt zusammen, wobei 60 Delegierte und Gäste aus den Kirchengemeinden und dekanatsweiten Diensten für eine lebendige, von offenem Austausch und konstruktivem Miteinander geprägte Atmosphäre sorgten.

Ein zentraler Meilenstein der Tagesordnung war die Verabschiedung des Dekanatsschutzkonzeptes zur Prävention sexualisierter Gewalt. Zwei wesentliche Bausteine wurden hervorgehoben: ein funktionierendes Beschwerdemanagement und das Thema Intervention. Die Präventionsbeauftragte Diakonin Uli Böhner und die für das Konzept verantwortliche Dekanin Gerhild Rüger stellten beides anhand hilfreicher Beispiele anschaulich vor. Die Dekanatssynode dankte dem ganzen Team für die aufwändige Erstellung des Schutzkonzeptes.

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Im Anschluss präsentierte Dekan Bernhard Petry den Bericht der beiden Dekanspersonen. In diesem Jahr setzte der Bericht über die laufenden Transformationsprozesse in der gesamten Landeskirche ins Bild. Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und Einnahmen unterstrich er die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Konsolidierung sowie einer klugen strategischen Weiterentwicklung. Die darauffolgende offene Fragerunde bot Raum für Transparenz und das Erkennen chancenreicher Perspektiven, bevor Dekan Petry den intensiven Vormittag mit einem hoffnungsvollen Ausblick auf die Jahreslosung „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ beschloss. Er ermutigte die Anwesenden mit den Worten, dass es in der Bibel eigentlich immer um den Aufbruch und die Bewegung hin zu einer Welt gehe, wie Gott sie gewollt habe, und betonte: „Wir müssen davor keine Angst haben.Erneuerung gehört zu uns, schon immer. Gott ist mit uns auf dem Weg.“