Nachrichten aus Baiersdorf

Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, 25. September 2020

3 Tage 16 Stunden ago
*/ Predigttext: 1 Mo 2, 4b-9.15

4bEs war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte. 5Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen. Denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; 6aber ein Strom stieg aus der Erde empor und tränkte das ganze Land. 7Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
8Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. 9Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
15Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.




Bild: Michelangelo Buonarroti / Public domain

Predigt

Liebe Gemeinde,

was nun? Betrat der Mensch am ersten Tag die Bildfläche oder am sechsten Schöpfungstag? Wurde er gleich als Mann und Frau geschaffen oder erst als Adam, der in Tiefschlaf versetzt seiner Rippe verlustig ging und beim Aufwachen mit einem Freudenschrei Eva begrüßt. Was nun? Wie war es? Was sollen diese Widersprüche in der Bibel? Was ist nun wahr?

Und überhaupt, glauben Sie etwa noch an die Schöpfung und nicht an die Evolution? Stammt der Mensch nicht vom Affen ab?

Immer wieder verwirren wir uns, lassen wir uns verwirren, wenn es um Gott, den Schöpfer Himmels und der Erden geht.

Deshalb zwei Klärungen vorab:

  1. Ja, in der Bibel gibt es ganz verschiedene Aussagen, wie Gott Himmel und Erde gemacht hat. Zwei stehen ganz am Anfang des ersten Buches Mose: das große Gedicht von der Erschaffung der Welt in sechs Tagen mit dem Sabbat als Höhepunkt. Und die große Erzählung vom Paradies mit Adam und Eva, zu denen sich dann unglücklicherweise noch eine Schlange gesellt. Daneben besingen jede Menge Psalmen die Schöpfungswerke mit ganz eigenen Bildern: Du lässt Gras wachsen für das Vieh, heißt es dankbar. Oder das Buch Hiob, das über ein riesiges, unheimliches Tier nachdenkt, den Behemot, der das erste der Werke Gottes sein soll. Wer Unheimliches erlebt wie Hiob, hat unheimliche Bilder.
    Man kann sich natürlich hinstellen und sagen: Wie dumm ist denn die Bibel, wenn sie sich ständig selbst widerspricht?
    Man kann sich auch hinstellen und sagen: Wie dumm sind denn die Leute, dass sie immer noch nicht kapieren, was die Bibel ist? Kein Lexikon von A bis Z, keine wissenschaftliche Arbeit mit Fußnoten, sondern eine Bündelung von Gedanken, Bildern, Erzählungen, mit denen Menschen versuchen, das Leben zu ergründen und sich an das Geheimnis Gottes heranzutasten. Der eine so, der andere anders. Weitergegeben, überliefert wurde, was in den Menschen einen Widerhall fand, wo sie ahnten: Ja, so ist die Welt im Grunde, so bin ich, so könnte Gott sein.
    Vielstimmige Ahnungen.
    Wie verhält sich die Evolutionstheorie dazu?
  2. Schöpfung und Evolution sind kein Entweder-Oder. Die Evolutionstheorie ist kein Glaubensgegenstand. Wenn ich gefragt werde, glauben Sie denn nicht an die Evolution? Da muss ich sagen, na glauben, also mein Leben darauf gründen, das mache ich natürlich nicht.
    Die Evolutionstheorie ist derzeit die mir am plausibelsten erscheinende Theorie über die Entwicklung der Arten und die des Menschen. Es macht mir nicht das geringste aus, mit einem Affen verwandt zu sein. Da ist es mir peinlicher, mit bestimmten Menschen zur gleichen Gattung gezählt zu werden.
    Ich halte es aber für möglich, dass sich die Evolutionstheorie in einigen Jahrzehnten weiterentwickelt. So ist Wissenschaft: Man stellt Hypothesen auf, die solange gelten, bis man zu besseren Erkenntnissen kommt. Das hat mit Glauben nichts zu tun.

Die Paradieseserzählung, deren Anfang ich eben gelesen habe, ist keine wissenschaftliche Theorie über die Weltentstehung. Ich kann nur den Kopf schütteln, wenn eine Zeitung mit der Schlagzeile aufmacht: „Forscher entdecken Garten Eden“, und dann von einem Areal im Südosten von Anatolien schreibt: Genau dort war das Paradies, denn dort wurde steinzeitliches Leben von vor 10.000 Jahren entdeckt.

Die klugen, weisen, biblischen Geschichtenerzähler, denen wir die Paradieseserzählung verdanken, würden staunen, wenn sie so etwas lesen könnten, lesen müssten.

Sie haben völlig anderes im Sinn als die Beschreibung eines Stückchens Erde, wo vor 10.000 Jahren ein Heiligtum stand. Ihnen geht es um eine Wahrheit, die damals wie heute gilt: um die Wahrheit des Lebens. Welchen Sinn hat das Leben, unser Leben? Was ist der Mensch? Wie steht er da in der Welt, welche Rolle spielen wir? Wie lässt sich das Verhältnis der Welt zu Gott beschreiben, mit welchen Worten oder, wo Worte nicht hinreichen, mit welchen Bildern?

Adam ist nicht ein Mensch, dessen Knochen irgendein Archäologe finden kann. Adam sind wir. Was von Adam gesagt wird, wird von uns gesagt.

Schauen wir genau hin:

 „Da machte Gott der Herr den Menschen, den Adam, aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“ „Wajizär Jahwe Elohim et-ha adam aphar min ha adama.“ Adam ist von Adama, der Mensch ist aus Erde, ein Erdling, genau gelesen: Wir sind „aus Staub von der Erde“, das schwingt im Wort Adam mit.

Es ist ein Bildwort, das in viele Richtungen weist:

  1. Es stutzt menschlichen Größenwahn gleich mal zurecht. Erdkloß, nicht Krone der Schöpfung, sollte man sich immer mal wieder vor Augen halten. Sollten die Christen und die Juden auch immer mal denen sagen, die sich demonstrativ mit einer Bibel in der Hand fotografieren lassen: Hallo, Mr. President, schlag die Bibel einfach auch mal auf! Lies 1. Mose 2,7: „Gott bildete den Menschen, Staub vom Acker.“ Das würde doch die Großmannssucht ein wenig stutzen.
  2. Dieses Bild vom Menschen beunruhigt, weil es von Anfang an unsere Sterblichkeit in den Blick rückt. Ein Wesen von Staub sind wir. Gibt es noch Hinfälligeres? „Ach, wie flüchtig, ach wie nichtig ist der Menschen Leben!“, heißt es in einem wunderschönen Lied, das früher auch bei Trauerfeiern gesungen wurde. „Wie ein Nebel bald entsteht und auch wieder bald vergeht, so ist unser Leben, sehet.“ Was weiß ich, was morgen bei meiner Vorsorgeuntersuchung herauskommt, ob ich ankomme, wenn ich heute ins Auto steige?
  3. Der Mensch ist Staub vom Acker. Nicht anders, nicht schlechter, nicht besser als der kleine Ackerwurm. Trotz seinem großen Hirn. In einem Psalm heißt es ziemlich brutal, so wie das Leben brutal sein kann: „Der Mensch muss davon wie das Vieh!“, irdisch wie wir sind.
    Der Mensch ist aus Staub vom Acker. Man könnte das Bild aber auch ins Positive wenden und sagen: Wir sind verbunden mit der Erde, mit allem, was ist. Eingebettet in die gute Erde. „Von Erde bist du, zu Erde wirst du“, eines Tages wieder bedeckt, aufgehoben, geborgen in ihr. Und zu Lebzeiten mit ihr verbunden, mit dem Acker, der hervorbringt, wachsen lässt, was wir zum Leben brauchen.
  4. „Da machte Gott der Herr den Menschen aus Staub von der Erde.“ Das hebräische Wort für „machen“, jazar, meint „modellieren“. Gott modelliert uns, gibt uns Gestalt, nicht aus schlampig gerollten Tonwülsten, sondern fein modelliert, kunstvoll gemacht, von außen schön anzuschauen, im Inneren nur zu bewundern im Zusammenspiel von Sehnen und Faszien und fein abgestimmtem Stoffwechsel.
    Die Evolutionstheorie würde sagen: eine zufällige Entwicklung, wie wir beschaffen sind. Die Paradieseserzählung sagt: Das ist auf Gott zurückzuführen.
    Vielleicht wirkt Gott in den Prozessen der Natur? Wie ist das vorstellbar? Ich weiß es nicht. Aber, was ich weiß, was ich glaube: Mein Ursprung liegt in Gott. Wir kommen nicht von irgendwo her. Unser Leben ist kein Zufall. Wir sind gewollt, Gott hat uns einen Platz gemacht, wir sind Geschöpfe und Kinder der Liebe. Gott blies uns den Odem des Lebens in die Nase. So wurden wir lebendige Wesen.
    Der Ursprung in Gott gibt meinem Leben Sinn und Wert, nicht, was ich leiste, was andere von mir denken oder was mein Bankkonto hergibt.

Wir können noch einen Schritt weitergehen: Was am Anfang steht, unser Ursprung, das hat nun auch Auswirkungen auf mein Ende, auf das, was uns am Ende erwartet.

  1. Der Anfang lässt erkennen, wie das Ende wird. Harpe Kerkeling bringt es mal so zum Ausdruck: „Der Schöpfer wirft uns in die Luft, um uns am Ende überraschenderweise wieder aufzufangen. Es ist wie mit dem ausgelassenen Spiel, das Eltern mit ihren Kindern spielen. Und die Botschaft lautet: Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird - vollkommen unerwartet - auch dein Fänger sein. Und wenn ich es Revue passieren lasse, hat Gott mich auf dem Weg andauernd in die Luft geworfen und wieder aufgefangen. Wir sind uns jeden Tag begegnet.“
    Am Ende fängt er uns wieder auf.
    Wer uns so liebevoll modelliert, der wird uns nicht fallen lassen.
    Der Ursprung lässt erkennen, wie das Ende wird.
    Wenn die Bibel vom Ende spricht, wie es sein wird, wenn Gott sein Werk vollendet, greift sie darum wieder zurück auf die Bilder vom Anfang, vom Paradies: Am Ende, da werden alle Bäche voll Wasser sein und alle Hügel fruchtbar, Gärten werden voller Früchte sein und die Wüste aufblühen. Das Leben wird über den Tod siegen. Kein Wunder, dass in einer der schönsten Ostergeschichten Maria Magdalena dem Auferstandenen in einem Garten begegnet, er ihr wie ein Gärtner erscheint. Er ist es ja wirklich der, der den Schlüssel zum Paradies in den Händen hat.
  2. Noch zwei Schritte will ich Sie führen mit unserer Paradieseserzählung. Sie wissen alle: Lange bleiben Adam und Eva nicht im Paradies. Aus bekannten Gründen werden sie vor die Tür gesetzt. Nicht in die Hölle geworfen, sondern in das ganz normale, uns so vertraute Leben: Wo man arbeitet im Schweiß seines Angesichts, wo der Schmerz dazugehört zum Leben, z.B. beim Gebären von Kindern, wo Neid sogar zum Brudermord führen kann.
    Da sind Adam und Eva nun ansässig, da leben wir jetzt. In einem Leben, das schön und schwierig ist, paradiesisch und immer auch mühsam, grausam und voll erstaunlicher Liebe, rätselhaft.
    Wer uns das völlige Paradies auf Erden verspricht, ob politische Ideologien und Hochglanzwerbung, der ist verdächtig. Da ist die Bibel klüger, weiser, wenn sie das Paradies an den Anfang und das Ende setzt, uns aber dazwischen ansiedelt, nur in Blickweite des Paradieses.
  3. Was liegt dazwischen, zwischen dem guten Anfang und dem guten Ende?
    In der Zwischenzeit hat der Mensch, haben wir gut zu tun. Unsere Aufgabe ist klar, schlicht, unmissverständlich formuliert: „Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ Das muss man eigentlich gar nicht auslegen, so klar ist es: Wir haben zu tun, die Erde zu beackern, die Welt zu bearbeiten, das Leben zu gestalten und dabei aber – das ist die Kunst, in der wir derzeit versagen -, sie dabei nicht zu zerstören, sondern zu bewahren. Vor etwa 3.000 Jahren ist dieses Sätzchen formuliert, das uns heute, aktueller als je zuvor die Richtung weist: Mensch, du musst, du darfst die Welt bebauen, aber du musst sie bewahren.

Und Gott, was macht Gott für seinen Erdling, seinen Adam, den er so liebevoll formte und dem er Leben einhauchte?

Gott sorgt für ihn. Er setzt den Erdkloß nicht irgendwo ins eisige Universum und überlässt ihn seinem Schicksal. Er gestaltet ihm einen Lebensraum. Er macht es ihm schön, pflanzte einen Garten, ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume. Gut gehen soll es ihm, dem Adam, uns Menschen trotz allem. Das gehört zu unserm Leben auch dazu, dass wir es genießen dürfen, uns freuen können an so viel Schönem. Wer wüsste das, wenn nicht wir mit unseren Gärten und unseren reich gedeckten Tischen. Gott sorgt für uns, auch im Vorgarten des Paradieses, mit allem, was nottut für Leib und Leben und versorgt uns reichlich und täglich.

„Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen den Schöpfer des Himmels und er Erde.“ Was ist das?

Keiner hat das besser in Worte gefasst als Martin Luther in seiner Auslegung des ersten Artikels des Glaubensbekentnisses, die beste Auslegung auch unserer wunderbaren Paradieseserzählung.

Manche haben Luthers Erklärung noch im Konfirmandenunterricht lernen dürfen. Ich selbst nicht mehr. Darum muss ich jetzt ablesen und lade Sie ein aufzustehen, im Evangelischen Gesangbuch S. 1556 aufzuschlagen und mit mir zusammen Luthers Auslegung des ersten Glaubensartikels zu lesen.

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Was ist das?
Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält; dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Weib und Kind, Acker, Vieh und alle Güter; mit allem, was Not tut für Leib und Leben, mich reichlich und täglich versorgt, in allen Gefahren beschirmt und vor allem Übel behütet und bewahrt; und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit, ohn all mein Verdienst und Würdigkeit: für all das ich ihm zu danken und zu loben und dafür zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin. Das ist gewisslich wahr.

Amen.

Das Textblatt können Sie hier herunterladen.

verfasst von: 
Hellmut Hertel

Musik in St. Nikolaus mit „Classic Brass“

6 Tage 17 Stunden ago
A World of Music

Wenn das weitgereiste Ensemble traditionell und standesgemäß das Publikum mit dem Rondeau von Jean-Joseph Mouret begrüßt, erwartet die Zuhörer ein ganz besonders glanzvoller und zu Herzen gehender Abend. Und so strömen von Jahr zu Jahr mehr Musikliebhaber in die Konzerte des zu den besten seiner Art in Europa zählenden Blechbläserquintetts.
Vom Dresdner Trompeter Jürgen Gröblehner im Herbst 2009 gegründet, hat das Ensemble seitdem bereits über 850 Gastspiele erfolgreich bestritten und sieben vielbeachtete CD-Produktionen vorzuweisen.

Die fünf sympathischen Profimusiker aus Deutschland und Ungarn präsentieren in ihrer mittlerweile 11. Konzertsaison das Programm »A World of Music« – eine musikalische Reise durch Raum und Zeit mit einer Auswahl der weltweit schönsten Kompositionen namhafter Meister.
Manch neugieriger Leser könnte sich die Frage stellen: Was ist denn nun das Besondere an dieser Musikgruppe? Zum einen beherrschen die fünf adretten Herren ein ausgesprochen breitgefächertes Repertoire, angefangen mit Werken aus der Renaissance bis hin zur Moderne. Dabei überschreiten sie gekonnt und ungezwungen sowohl nationale als auch stilistische Musikgrenzen. Zum anderen verblüfft die Leichtigkeit und Präzision des Zusammenspiels und zieht Kinder und Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann.

Wenn man Classic Brass einmal erlebt hat, wird man sich unweigerlich einreihen in die Schar der großen Fangemeinde. Umrahmt wird der Abend von einer humorvollen Moderation voller Witz und Charme. In der Konzertpause werden zudem CDs, DVDs, Getränke und Snacks angeboten.

Der Eintritt ist frei. Um einen angemessenen Beitrag zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Text und Bild: © Classic Brass

Weitere Informationen: https://www.classicbrass.de/

Bitte beachten Sie: Bei Konzerten herrschen die derzeitig geltenden Hygieneregeln, u.a. Maskenpflicht während des Konzertes (siehe https://www.baiersdorf-evangelisch.de/Hygieneregeln).

Hellmut Hertel

Die Mucklas

6 Tage 17 Stunden ago

Mucklas, das sind kleine, bunte Wesen, die im Geheimen so einigen Unfug anstellen und ziemlich frech sind. Vielleicht kennst du die Kleinen aus den Büchern von Petterson und Findus? - Auch im Baiersdorfer Gemeindehaus gibt es Mucklas.  

„Die Mucklas“ ist eine Gruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Baiersdorf für Kinder ab der 1. Grundschulklasse.

Gemeinsam erleben wir viele spannende Nachmittage. Wir basteln, spielen, lösen knifflige Rätsel oder veranstalten einen gemütlichen Kinonachmittag, wir kochen, hören Geschichten, und vieles, vieles mehr.

Genau wie die Mucklas erleben wir viele Abenteuer, stellen so einiges an und haben jede Menge Spaß!

Wir treffen uns immer freitags von 15:00 – 16:15 Uhr im großen Saal des Evang. Gemeindehauses.

Wenn du Lust hast bei den Mucklas mitzumachen, melde dich einfach an.

Gib dafür deine Anmeldung bis spätestens 01.10.2020 entweder im Pfarramt ab oder schicke es per E-Mail direkt an die Mucklas.

Alle notwendigen Dokumente findest du unten als Download.

 

Wir freuen uns auf dich!

Dein „Muckla“-Team

 

Kontakt:

Telefon: Sarah Grasser: 0152 25691411
oder über das Evang. Pfarramt: 09133 2327

 

Hellmut Hertel

Stellenangebot Sekretär*in (m/w/d) in Teilzeit (20 Wochenstunden)

1 Woche 6 Tage ago

Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Baiersdorf sucht ab dem 1. März 2021 für das Pfarrbüro eine*n

Sekretär*in (m/w/d) in Teilzeit (20 Wochenstunden).

Wir suchen eine*n zuverlässige*n und vertrauenswürdige*n Mitarbeiter*in, die/der bereit ist, das Leben in unserer Kirchengemeinde mit zu organisieren und erste Anlaufstelle für Haupt-, Neben- und ehrenamtliche Mitarbeitende ist.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Organisation des Pfarramts
  • Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit
  • Spenden- und Kassenverwaltung
  • Pflege der kirchlichen Mitgliederdaten
  • Diverse Verwaltungsarbeiten

Sie verfügen über fundierte gute Kenntnisse im Bereich Büroorganisation und EDV (Windows und MS-Office und Open-Office-Programme, Word, Excel). Sie arbeiten eigenverantwortlich, zuverlässig und gewissenhaft.

Wir bieten Ihnen:

  • eine angenehme Arbeitsatmosphäre
  • eine Vergütung je nach persönlichen Voraussetzungen nach Tarif TV-L in Verbindung mit der kirchlichen Dienstvertragsordnung (DiVO) bis Entgeltgruppe 6
  • eine Jahressonderzahlung, eine zusätzliche Betriebliche Altersvorsorge
  • Zusätzliche freie Tage an Buß- und Bettag, Heiligabend sowie an Silvester
  • ein unbefristetes Arbeitsverhältnis

Wünschenswerterweise gehören Sie der Evang.-Luth. Kirche in Bayern an oder einer anderen Kirche / kirchl. Gemeinschaft, die der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen (AcK) in Deutschland angeschlossen ist. Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis 20. Oktober 2020 an die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Baiersdorf, Kirchenplatz 5, 91083 Baiersdorf z.Hd. von Frau Pfrin. Jahn, oder per E-Mail an christine.jahn[at]elkb[dot]de (nur im PDF-Format).

Hinweis zum Datenschutz: Mit der Einsendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erteilen Sie uns die Erlaubnis, Ihre persönlichen Unterlagen einzusehen und relevante Daten ausschließlich für das Bewerbungsverfahren bis zu dessen Ende zu speichern und zu verarbeiten. Alle Dateien bzw. Daten sowie deren Verarbeitungen werden nach Ablauf des Bewerbungsverfahrens gelöscht.

Hellmut Hertel
Checked
31 Minuten 59 Sekunden ago
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