Dekanatsentwicklung

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Aktueller Stand

Seit April 2017 arbeitet der Dekanatsbezirk Erlangen mit einem neuen Leitungssystem, das im März von Dekanatssynode und Dekanatsausschuss verabschiedet wurde. Bereits im Juni 2016 hatte der Dekanatsausschuss (DA) eine neue regionale Struktur des Dekanatsbezirkes (DB) mit 8 Regionen beschlossen. Alle 31 Kirchenvorstände des Dekanatsbezirks haben diesen Beschluss anschließend bestätigt. Parallel laufen noch verschiedene Teilprojekte wie z.B. die Restrukturierung der Jugendarbeit im Dekanatsbezirk oder die Einführung eines Geschäftsführungsmodelles für Kindertagesstätten.

Die Steuerungsgruppe des Projektes Dekanatsentwicklung hat in ihrer Februar-Sitzung beschlossen, dass sie ihre Aufgabe mit der Einführung des neuen Leitungssystems als erfüllt ansieht. Der Dekanatsausschuss wurde gebeten, einen Strukturausschuss zu bilden, in dem künftig die Fragen der Weiterentwicklung des DB behandelt werden können.

Der Steuerungsgruppe gehörten an: Christian Düfel, Peter Huschke, Wolfgang Keck, Christiane Krautwurst, Hans Jürgen Luibl, Michael Maier (Projektstelle, Koordination), Michael Menzinger, Lothar Rösner, Gerhild Rüger, Oliver Schürrle, Christian Sudermann, Markus Wierny. Die externe Begleitung des Prozesses lag bei der Gemeindeakademie (Armin Felten und Christian Stuhlfauth). Von Sept. 2015 bis August 2017 finanziert der Dekanatsbezirk eine halbe Projektstelle zur Koordination des Projektes und zur Umsetzung der ersten Ergebnisse.

Ausgangspunkt

Auf einem Klausurwochenende des Dekanatsausschusses im Januar 2014 wurde erstmals im größeren Kreis die notwendige Weiterentwicklung des Dekanatsbezirkes diskutiert. Ausgangspunkte waren die (zu) große Leitungsspanne des Dekans und der Wunsch nach mehr Kooperation im Dekanatsbezirk. Es folgte der erste Kontakt mit der Gemeindeakademie und die Präzisierung der Aufgabenstellung. Der Grundsatzbeschluss des Dekanatsausschusses erfolgte im November 2014, der Auftakt des Projektes auf der Dekanatssynode im März 2015.

In einer Befragung aller Kirchengemeinden wurde anschließend erhoben, (1.) welche Themen die Kirchenvorstände des Dekanatsbezirks gerade besonders beschäftigen, (2.) wie sie die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden erleben und (3.) wie ihr Kontakt zu den dekanatsweiten Diensten aussieht.

Ziele des Projektes

Aus den Ergebnissen der Gemeinde-Befragung sowie Workshops mit den dekanatsweiten Diensten entwickelte die Steuerungsgruppe das Kernanliegen des Projektes, das von Dekanatsausschuss und Dekanatssynode im Herbst 2015 bestätigt wurde:

Der Kommunikation des Evangeliums die Räume offen halten:
Stärkung der Kirchengemeinden und ihrer Mitarbeitenden in den Grundaufgaben vor Ort
bei gleichzeitiger
Stärkung der Arbeit an dekanatsweiten Aufgaben durch:

  1. Intensivierung regionaler Zusammenarbeit und kluge Vernetzung der/mit den dekanatsweiten Diensten;
  2. Konzentration auf gemeinsame Themen und Herausforderungen in Form von Vernetzung, Kooperationen, Projekten;
  3. ein dem angemessenes Leitungssystem

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