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Neues aus dem Kirchenvorstand
Bericht von der KV-Sitzung am 22.3.2012
In der Märzsitzung des KV war die KV-Wahl mal nicht das alles beherrschende Thema.
R.C. Morath stellte dem KV seine Planungen für die Kirchenmusik in diesem Jahr vor. Außer größe-ren und kleineren Konzerten möchte er weiterhin Matinéen an der spanischen Orgel anbieten, die – wie auch die anschließenden Führungen - gut angenommen werden.
Auch Konzerte in den Sommermonaten werden angedacht.
Auf der St. Markus Homepage kann man sich über die Kirchenmusik informieren.
Ein weiterer großer Themenblock betraf die Konfirmandenarbeit.
Das Team Erich Reuther, Helmut Schmidt, Kerstin Wolski und Matthias Worrich erläuterte die Planun-gen für dieses Jahr. In einer Eltern- und Konfirmandenbefragung wurde der Samstagstermin für die Treffen als geeignet abgefragt; die dadurch längere Zeit zwischen den einzelnen Treffen der Konfir-manden mit dem Konfirmandenteam und den Konfimitarbeitern soll durch zusätzliche Treff-Angebote (z.B. in den Jugendclubs, aber auch durch Freizeiten und Wochenendangebote) erweitert werden. Die Mitarbeit der Konfis in der Gemeinde soll erweitert werden; schon letztes Jahr haben Konfis beim Gemeindefest mitgeholfen, jetzt soll die Zahl der Angebote noch steigen. Interviews mit Gemeinde-glieder werden angeregt.
Im Kindergarten Tausendfüßler erhöht sich die Zahl der Plätze zum September 12:
wir können dann 60 Kindergartenplätze und 12 Krippenplätze anbieten.
Und nun doch KV-Wahl: der Vertrauensausschuss hat seine Arbeit aufgenommen und spricht Kandi-daten an.
Um den Umfang und die Zahl der Angebote in unserer Kirchengemeinde deutlich zu machen, wird eine neue Liste der regelmäßigen Veranstaltungen in den Kirchenvorraum (und ggf. in die Schaukästen) gehängt.
Für das Gemeindefest am 30.9. und den Mitarbeiter-Dankeschön-Abend im Januar 2013 werden Künstler angefragt.
Der KV wurde über die Gabenkasse informiert und dankt Frau Gerda R. Baßler für die Führung der-selben.
Als Abschluss wurde auf die vielen gelungenen Feste und Veranstaltungen der letzten Zeit hingewiesen.
Bericht von der KV-Sitzung am 16.2.2012
In dieser Sitzung ging es im wesentlichen um die Vorbereitung der Kirchenvorstandswahl im Okto-ber.
Es wurde der sogenannte Vertrauensausschuss gewählt, dessen Hauptaufgabe es ist, die Kandidatenliste für die Wahl zusammenzustellen.
Ihm gehören kraft Gesetzes an: der Vorsitzende des Kirchenvorstandes Pfr. Christian Sudermann und die Vertrauensfrau Hanni Kreisler.
Darüberhinaus wurden gewählt die Kirchenvorsteherinnen Barbara Eckert und Sabine Rüger
und die Gemeindeglieder Heinrich de Wall, Inge Hopf und Christine Siemandel.
Weiter wurden die Wahllokale festgelegt und ihre Öffnungszeiten bestimmt.
Anders als bei den letzten Wahlen wird es dieses Mal ein Wahllokal mit einer langen Öffnungszeit geben (im Löhe-Gemeindehaus) und in den anderen Wahllokalen nur kürzere Öffnungszeiten:
Löhe-Gemeindehaus: 9:00–10:00 und 11:30–18:00 Uhr
(keine Öffnung während des Gottesdienstes)
Gemeindehaus Spardorf:10:00 Uhr (= nach dem Gottesdienst) – 17 Uhr
Buckenhof: 11:30 Uhr (= nach dem Gottesdienst) – 17 Uhr
Sieglitzhof: 11:30 Uhr (= nach dem Gottesdienst) – 17 Uhr
Es gibt (wie bei den vergangenen Wahlen) auch die Möglichkeit der Briefwahl.
Wer per Brief wählen möchte, muss, sobald er per Post die Wahlunterlagen erhalten hat, einen schriftlichen Antrag stellen (das Formular dazu liegt bei).
Der Kirchenvorstand hat sich gegen die Einführung des sogenannten "vereinfachten Briefwahlverfahrens" entschieden, bei dem an alle Gemeindeglieder Briefwahlunterlagen per Post versandt werden.
Über die Kontakte wurden alle Gemeindeglieder aufgerufen, sich an der Kandidatensuche zu beteili-gen. Nach den Gottesdiensten am 4. und 25. März. und am 1.April stehen Kirchenvorsteher als An-sprechpartner für Fragen zur Wahl und zu den Aufgaben des Kirchenvorstands zur Verfügung.
Schon jetzt wurde auch festgelegt, dass am 1. Advent (02.12.12), dem Tag der Einführung der neuen Kirchenvorsteher nur ein Gottesdienst für die gesamte Markus-Gemeinde angeboten wird, in dem die neuen Kirchenvorsteher in ihr Amt eingeführt werden. Der Gottesdienst im Gemeindehaus Spardorf entfällt.
Und noch ein Termin zum Vormerken: das Gemeindefest 2012 wird in St.Markus als Erntedankfest am 30.September gefeiert. In Spardorf wird im Gottesdienst am Sonntag 07.10. Erntedank gefeiert (mit Abendmahl).
Bericht von der KV-Sitzung am 19.1.2012
Ein wichtiges Thema auch der ersten Sitzung im Neuen Jahr war die Vorbereitung der Wahl des neuen Kirchenvorstands im Oktober 2012.
Es wurde ausführlich über die Kriterien nachgedacht, nach denen Kandidaten gesucht werden könnten. Was steht an in den nächsten Jahren in St. Markus? Was für Begabungen und Fähigkeiten brauchen wir dafür im Kirchenvorstand? Wie können wir die unterschiedlichen Altersgruppen unserer Gemeinde im Kirchenvorstand widerspiegeln (nicht nur die Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahren)?
Danach wurden Termine der Gemeinde überdacht: das Gemeindefest soll am Erntedankfest stattfinden, aber ist das am letzten Sonntag im September oder am ersten im Oktober. Den endgültigen Termin werden wir im Februar festsetzen.
Die gemeinsame Sitzung mit dem Pfarrgemeinderat und dem Kirchenverwaltungsrat unserer katholischen Schwestergemeinde St. Theresia wurde geplant, die eine Woche nach der KV-Sitzung stattfand und mit einem gemütlichen Beisammensein bei Häppchen und Getränken ausklang. Hier wurden die gemeinsamen Termine der beiden Kirchengemeinden besprochen und Überlegungen zum Thema der diesjährigen ökumenischen Wochen angestellt. Ein Ausflug der beiden Gremien findet im Sommer nach Pinzberg statt.
Themen für die Gemeindeversammlung am 1.März wurden ebenfalls gesucht.
Dann wurden Ereignisse des letzten Jahres überdacht: wie lief die Organisation der Weihnachtsgottesdienste, wo bei beiden Krippenspiel-Gottesdiensten großer Andrang herrschte.
Kann man einen Krabbelgottesdienst zusätzlich anbieten?
Der Neujahrsempfang war ein echtes Highlight, der Andrang gewaltig, es waren wohl an die 130 Menschen dabei!
Schließlich wurde noch auf anstehende Termine für Veranstaltungen hingewiesen, Ethikkurs von Bildung Evangelisch, Forum Spiritualität der Gemeinden St. Markus und Uttenreuth, Gemeindefreizeit Anfang März.
Bericht von der KV-Sitzung am 15.12.2011
Ein wichtiges Thema der letzten Sitzung im Jahr war die Vorbereitung der Wahl des neuen Kirchenvorstands im Oktober 2012.
Der Kirchenvorstand muss bis Februar entscheiden, ob wir für St. Markus ein vereinfachtes Briefwahlverfahren ermöglichen wollen. Dabei werden allen Gemeindegliedern Briefwahlunterlagen zugesandt, was normalerweise nur auf Antrag geschieht. Der Kirchenvorstand ist sich noch nicht einig, wie wir uns für St. Markus entscheiden sollen.
Es muss ebenfalls bis Februar ein Vertrauensausschuss gewählt werden, der aus dem geschäftsführenden Pfarrer, Mitgliedern des bestehenden Kirchenvorstands und weiteren Gemeindegliedern besteht. Die wichtigste Aufgabe dieses Ausschusses ist es, den Wahlvorschlag für die KV-Wahl zu beschließen. Daneben muss er auch manches im Wahlverfahren organisieren.
Auf die Suche nach geeigneten Kandidaten macht sich aber der gesamte Kirchenvorstand. Jedes Gemeindemitglied kann Vorschläge einbringen!
Ausführlich wurde über die Gestaltung der Gottesdienste in der Karwoche diskutiert. Die Vereinigte Evang.-Luth. Kirche (VELKD) hat eine alte Tradition aufgegriffen und schlägt vor, den Spannungsbogen von Gründonnerstag über Karfreitag zum Ostermorgen stärker zu betonen. Der Akzent wird stärker auf das Mitgehen im Leid der Karwoche gelegt. Der Gründonnerstags-Gottesdienst endet dabei ohne Segen (wie es in St. Markus im vergangenen Jahr bereits praktiziert wurde), Karfreitag wird ohne Abendmahl gefeiert und erst am Ostermorgen wird der Schrecken über Jesu Tod mit der Abendmahlsfeier aufgelöst.
Vorgeschlagen wurde, die Karwoche nach dieser neuen Form in der St. Markus-Kirche zu feiern, aber bei dem Karfreitags-Gottesdienst im Gemeindehaus Spardorf bei der üblichen Form mit Abendmahl zu bleiben.
Der KV konnte sich nicht einmütig zu dieser Veränderung der Liturgie entschließen. Die Entscheidung über die Gestaltung der Karwoche 2012 musste bereits jetzt fallen, damit die Gemeinde über eine eventuelle Veränderung noch über die Kontakte hätte informiert werden können (die Oster-Ausgabe geht im Januar bereits in Druck).
Bericht von der KV-Sitzung am 24.11.2011
Das Schwerpunktthema der Sitzung waren die Abkündigungen. Dabei ging es nicht nur darum, was im Gottesdienst abgekündigt wird, sondern auch um den Wochenplan und einen Überblick über die regelmäßigen Veranstaltungen.
Hauptfrage für die Abkündigungen ist: was soll der Gemeinde mitgeteilt werden, was will die Gemeinde hören? Aktuell werden wöchentliche Termine (wie die Chöre oder Jugendgruppen) nicht genannt, aber alle Veranstaltungen von Frauen- und Seniorenkreis (weil vierzehntägig). Ist das sachgerecht? Um ein besseres Bild der Vielfalt in unserer Gemeinde zu zeigen, wurde vorgeschlagen, an allen Sonntagen auch auf regelmäßige Termine hinzuweisen. Klar ist aber auch, dass im Gottesdienst nicht auf alle Veranstaltungen der Woche explizit hingewiesen werden kann. Das wäre einfach zu viel.
Die regelmäßigen Termine stehen in den Kontakten. Es gab früher auch einen Aushang mit "regelmäßigen Veranstaltungen". Es wird eine neue Übersicht über diese Veranstaltungen entworfen, die dann in der Kirche und in den Schaukästen aufgehängt werden kann. Auch der in der Kirche ausliegende Wochenplan kann in Bezug auf die Lesbarkeit verbessert werden.
Weiter gab es erste Informationen zur KV-Wahl im Oktober 2012. Zur Wahl zugelassen ist jeder Protestant ab 16 Jahren, Konfirmierte schon ab 14 Jahren.
Neu ist die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen an alle Wahlberechtigten zu versenden, nicht nur an diejenigen, die es beantragen. Das könnte zu einer höheren Wahlbeteiligung führen. Den Versand der Briefe muss allerdings die Gemeinde zahlen. Ob St. Markus das machen will, darüber muss in einer der kommenden Sitzungen beraten werden.
Weitere Informationen findet man im Internet bei www.kirchenvorstand-bayern.de
Für den Umbau des Kiga Tausendfüßler zur Schaffung von Plätzen für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren liegt jetzt der Kosten- und Zeitplan vor. Der Anteil der Kirchengemeinde an den Kosten für den Umbau wird voraussichtlich circa 24.000 € betragen. Das ist mit der Kita-Baurücklage zu schaffen. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert, die Stadt Erlangen und der Freistaat beteiligen sich in erheblichem Umfang an den Kosten. Der Wert des Umbaus entspricht rund 120.000 €.
Baubeginn wird im März/April 2013 sein, die Inbetriebnahme muss im September erfolgen.
Außerdem standen noch nicht-öffentliche Themen auf der Tagesordnung.