MĂ€dchen vor GrabSterben ist ein Teil des Lebens. Oft finden Tod und Sterben außerhalb des Blickfelds hinter dicken Klinikmauern statt. Viele Sterbende wĂŒnschen sich, ihren letzten Lebensabschnitt im vertrauten Umfeld zu erleben. So werden neben Hospizheimen und Palliativstationen in KrankenhĂ€usern und Alten- und Pflegeheimen auch ambulante Hospizdienste angeboten.

Das stationĂ€re Hospiz ist eine eigenstĂ€ndige Pflegeeinrichtung in der Diakonie am Ohmplatz im Herzen von Erlangen mit guter Verkehrsanbindung und Infrastruktur. Jeder Mensch, dessen Erkrankung weit fortgeschritten, eine Heilung ausgeschlossen ist, kann als Gast im Hospiz aufgenommen werden. Es ist den PflegekrĂ€ften ein Anliegen, durch spĂŒrbar menschliche Begleitung und fachkundige Pflege eine AtmosphĂ€re zu schaffen, die dem sterbenden Menschen Sicherheit und Geborgenheit vermittelt, damit er die ihm verbleibende Zeit selbst bestimmt und wĂŒrdevoll leben kann. Pfarrerin Freifrau Cordula von Erffa steht im Hospiz als Ansprechpartnerin zur VerfĂŒgung.

Wenn ein Mensch gestorben ist, mĂŒssen die Angehörigen Abschied nehmen. Die Beerdigung ist dabei vielleicht der schwierigste und dunkelste Schritt, aber zugleich ein sehr bedeutsamer. Pfarrerinnen und Pfarrer Ihrer Kirchengemeinde gehen diesen Weg mit Ihnen, sei es bei der Aussegnung, bei der Beerdigung oder Urnenbeisetzung und auch in der Zeit danach.

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Mit dem Abschied leben

Unter diesem Motto bietet das Portal „Trauernetz.de“ Menschen in Abschiedssituationen Hilfen und UnterstĂŒtzung an.
Das Portal wird gemeinsam von mehreren evangelischen Landeskirchen in Deutschland verantwortet.

Begleitung fĂŒr Trauernde

organisiert der Hospizverein Erlangen.

Das monatliche TrauercafĂ© in der Villa an der Schwabach, Hindenburgstraße 46a, lĂ€dt Trauernde ein, mit Menschen in Ă€hnlicher Lage ins GesprĂ€ch zu kommen und sich ĂŒber weitere Hilfen zu informieren. Termine finden Sie unter dem Stichwort "Trauercafe" bei BildungEvangelisch.